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Name 
zu Seite 1821 


          Seite 2447          

Dieter D. D. Müller
28.11.21
Seite 1166

 

Mir hilft nicht mal mehr Zellerscher Zynismus, jedenfalls im Moment nicht. Bleibt das jetzt so, oder geht das wieder weg? Wenn ja, kann ich was tun, damit's wieder weggeht, oder muss erst der Irrsinn kleiner werden? Hilfe!

 

Sackbatscher
28.11.21
Seite 1166

 

Zum Bericht Ako:
Man kann dem Irrsinn doch nur mit Zeller'schem Zynismus begegnen. Ich lach' mir darob einen ab, es würde mich allerdings interessieren, was so ein Schulz, äh Scholz denkt, wenn er so was in' Sack kriecht. Naja- ich geb mir die Antwort selber: der hat gar keinen...

 

Rechtschreib-Brigade
27.11.21
Seite 1166

 

Willy
Brandt.

 

Besorgter Bürger
27.11.21
Seite 1166

 

Ich bin erregt.

-besorgniserregt-

 

Vorschlag
27.11.21
Seite 1166

 

@Satiricus:
Bundespräsident wird Antonia Hofreiterin.
Denn sie hat die Haare schön.

 

Satiricus
27.11.21
Seite 1166

 

Also, wenn Baerbock Außenministerdarstellerin wird und Claudia Roth Kulturbeflissene, wer wird dann wohl Bundespräsident*? Herr Tessa Ganserer?

 

Punktum
27.11.21
Seite 1166

 

Walla
Brynidt.

 

Rechtschreib-Brigade
27.11.21
Seite 1166

 

Willy
Brandt.

 

@Sabine Moser
27.11.21
Seite 1166

 

Das haben Sie sehr schön formuliert, Frau Moser, endlich mal ein ernst zu nehmender Leserbrief hier in der ZZ !!!!! :-)

Ich schließe mich gerne Ihrer Aussage an und möchte noch hinzufügen, wie sehr mich die Disziplin seines vielfältigen Schaffens beeindruckt.

Hut ab, Chapeau und bitte weiter so!

 

Selbsthilfeverband der Außenminister
27.11.21
Seite 1166

 

@Jedermann: Finde denoderdie Fehler: Metternich, Talleyrand, Chateaubriand, Toqueville, Briand, Laval, Daladier, Schuman, Dumas, Juppe, Chamberlain, Hurd, Molotow, Gromyko, Lawrow, Walter Rathenau, Gustav Stresemann, Willi Brandt, Walter Scheel, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Schmidt, Heiko Maas, Annalena Baerbock

Hat doch was, nicht?

 

          Seite 2447          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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