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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1868 


          Seite 2437          

Zaungast
17.06.22
Seite 1253

 

Aktuell wirkt Habeck etwas verstört und nicht mehr so siegessicher.
Könnte es sein, dass dank Rückenwind aus dem Kreml die Schröderianer schon ihr Comeback wittern?
Die in Ungnade gefallene "SPD-Barbie" aus MacPomm könnte dann rehabilitiert und doch noch zur Patronin von Nord Stream 2 gekürt werden.

 

Dummbatz
17.06.22
Seite 1253

 

Ja, ich meine auch, es muß "Pummeln" heißen.

 

In eigener Sache
17.06.22
Seite 1253

 

Die Redaktion der ZellerZeitung gratuliert Frau Ferda Ataman herzlich zur Ernennung zur Bundeshassbeauftragten +++ "Wir freuen uns über die Ernennung, weil Frau Ataman die Arbeit des Bundesklimahassbeauftragten ideal ergänzt", so Herr Zeller, Medienmogul, alleiniger Inhaber und Geschäftsführer von Deutschlands führendem Medienhaus.

 

Fummeln
17.06.22
Seite 1253

 

Wenn das mal nicht ein Dreckfuhler ist!

 

Grobkorn
17.06.22
Seite 1253

 

Das deutsche Wesen:

Alle Abwege führen die Lämmer zum Abhang, aber abhängen kann man da gar nicht, weil ja der Abgang droht.

Ein echtes die Lämmer!

 

Kulturschlaffender
17.06.22
Seite 1253

 

Lieber tot als Roth!

 

Ach,
17.06.22
Seite 1253

 

Ich möchte den vor mir liegenden langen und grauen Leberwurstwinter schon heute so gern rückgängig machen.

 

Kleines Ferkel
16.06.22
Seite 1252

 

@Punktum: Mir wurscht, wenn Putin dich spaltet.

 

Neues von der Bahn AG
16.06.22
Seite 1252

 

Für Fahrten ins Ausland : 9-€-Halbarm-Ticket.

 

Punktum
16.06.22
Seite 1252

 

Ihihich spar Grammwattesekunden, denn Tupin will
uns talpsen.

 

          Seite 2437          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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