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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 2437          

Überraschter
01.02.23
Seite 1351

 

Ich müsste wohl mal Frauenzeitschriften lesen oder Brisant gucken, dann wäre ich nicht auf die ZZ angewiesen, um mich überaschen zu lassen von der neuen Kombination Will&Hegemann. Kürzlich lief Axolotl Overkill auf irgendeinem TV-Sender. Ich konnte mich nicht überwinden, mir den Film anzuschauen. Aber jetzt weiß ich wenigstens, warum er überhaupt gezeigt wurde.

 

Blackrock Headquarter
01.02.23
Seite 1351

 

Der Merz enttäuscht auf ganzer Linie. Ist ohnehin nur eine Marionette.

 

Hegelmann
01.02.23
Seite 1351

 

Dementi. Fakt ist: ich identifiziere mich neuerdings als Mann. Wer was dagegen hat: fax yourself!

 

Kleines Ferkel
01.02.23
Seite 1351

 

@ Alois Hütler: A popo Vulvenleugner.
Auf dem nächsten Reichskirchenparteitag der grün-kommunistischen Sekte sollten neben den üblichen Vulvenmalkursen und dem Sexshop mit 3 Dildogrößen in bester ökumenischer Absicht auch Kurse im Rosettenmalen angeboten werden. Motto: "Lasset die Arschlöcher zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn in ihnen ist...". Naja.

 

Isso
01.02.23
Seite 1351

 

Laschet war Karneval, Merz ist Fasten.

Apropos :
Wer kennt Adolena Hippler ?

 

Berufsrisiko
01.02.23
Seite 1351

 

Sie haben den Flug als Privatleute gebucht, nicht als Klimaschützer …

 

Diagnostiker
01.02.23
Seite 1110

 

Merz und Laschet: schon lange tot, bloß zu faul, um umzufallen.

 

++ Abspaltung++
01.02.23
Seite 1110

 

Satirezeitung-Tycoon mit steiler Karriere
Die Auswechselung von R.Wieler vom RKI hat einen Riesenstein aus der Rollbahn gebracht, praktisch jeder kann nun der nächste Kandidat für höhere Aufgaben am Hof sein.
Einer der Ersten, die es erwischt hat, ist BZ aus J.(Steuerbord-D). Wie es aus gewöhnlich gutunterrichteten Kreisen hieß (sie möchten aus unverständlichen Gründen ungenannt bleiben), soll er erster Berater des ganz oben angesiedelten Sonderbevollmächtigten für K-fragen werden: Wer kann Kanzlerkarikatur?
BZ blickt auf eine langjährige Karriere als neuer und innovativer Medienmacher zurück, so daß der nach einhelliger Medienmeinung kommunikationsschwache KO nicht mehr an ihm vorbeikam.

 

Adolaf Hynkel
01.02.23
Seite 1351

 

von der NS-pd hat sich in Südamerika beim Hutmacher heimlich ein Oberlippentoupet anfertigen lassen, das er, wenn erstmal die 27 Millionen wieder erreicht worden sind, zur Feier eben dessen aufsetzen wird.

 

@Basisanfrage
01.02.23
Seite 1351

 

Zudem hatte Laschet eine wesentlich mehr kubische Morphologie,so, daß gar nicht zu sagen war, ob er denn schon umgefallen war.

 

          Seite 2437          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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