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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1938 


          Seite 2437          

Ei
20.02.23
Seite 1359

 

Es braust ein Ruf wie Donnerhall:
Ein Arschloch sprach im Karneval.

 

Haller Narr
20.02.23
Seite 1359

 

Dieser, - wie heißt er?- Reichow ist an Brillanz seiner Fasnets-Darbietung "in nichts" zu toppen. Chapeau! Dagegen war "Der Bote vom Bundestag" ein geistiger Tiefflieger. Ich habe mich innerlich um 360 Grad gewunden.

 

Thermomix
20.02.23
Seite 1359

 

360°. Das hält nicht einmal Putin im Schatten aus.

 

Doppelt hält besser
20.02.23
Seite 1359

 

Ich kann erst wieder ruhig schlafen, wenn der Zar eine 720-Grad-Wende hingelegt hat, mindestens.

 

Freiheit
20.02.23
Seite 1359

 

Feminismus bedeutet, sich aus dem patriarchalen Zuchthaus der 180 Grad zu befreien.

 

Ukrainekrieg im Liveticker
20.02.23
Seite 1359

 

+++ London: Russische Truppe besteht nur noch aus einem Mann, der durch schnelle Positionswechsel den Eindruck hervorruft, er wäre hundertausende. +++

 

Kl. Ferkel
20.02.23
Seite 419

 

@@Ferkelchen: "Ghostwriter" geguckt.
We too! We too!

 

Wiuwiuwiuwiuwiu
20.02.23
Seite 1359

 

Biden macht 360° Besuch in Kiew und prompt dröhnen die Sirnskys, alles normal sagen DW'ler.

 

@Ferkelchen - ++
20.02.23
Seite 1359

 

Habe gar nicht erst eingeschaltet, nachdem ich im Videotext/Programmvorschau gelesen hatte, daß ein Transmann sich nicht als Zeuge bei der Polizei meldet, weil er sein Transsein seiner Familie gegenüber nicht offenbaren will. So oder so ähnlich war wohl der Plot.
Deshalb bei Arte "Ghostwriter" geguckt (trotz Polanskiregie)

 

Richtig wehtun
20.02.23
Seite 1359

 

Asselborn droht mit Konsequenzen für China: Chinesische Touristen sollen für Busse und Bahnen in Luxemburg wieder Fahrgeld zahlen müssen.

 

          Seite 2437          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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