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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 2437          

Stuhlgänger
24.07.22
Seite 1269

 

Ich gehe nur noch 2x die Woche auf den Topf. Leide eh' an Verstopfung.

 

Klebstoffaktivist
24.07.22
Seite 1269

 

Aus informierten Kreisen habe ich erfahren, daß sich der Aktivist zunächst im Schritt von Luisa Neubauer festsaugen wollte, der Klebstoff dort aber nicht gehalten hat. Erst eine Reemtsma Spezialmischung führte zum gewünschten Erfolg.

 

Grätsch******
24.07.22
Seite 1268

 

Gibt es die Oschdzone noch ?
Em Winder breuchded mir dia Päckle zrigg !

 

Duschkrise fördert Mitmenschlichkeit
24.07.22
Seite 1268

 

+++ Sylt hakt unter. Sylts Inselchef Heinrich von Hohenschotter hat sich angesichts der deutschlandweiten Duschkrise bereit erklärt, 1000 Plastikpäckchen mit jeweils 500 ml Sylter Leitungswasser an Berliner Dusch-Bedürftige zu schicken. Hohenschotter: „Mein Gott, obwohl es gar nicht danach aussieht, sind die doch auch Menschen.“ +++

 

Grüne drängt auf Ringtausch-Alternativen
24.07.22
Seite 1268

 

Wie auch Pater Leberecht Zeller vom ZZ-Wasserwerk
einräumt, können Paare an Stelle der Ringe auch
eine halbe Toilettenspülung austauschen, um sich
der gegenseitigen Verbundenheit zu versichern.
Die innere Einstellung ist viel wichtiger als
das äußere materielle Zeichen und gerade in
Krisenzeiten können wir das Unterhaken auf
vielfältige Weise dokumentieren, sagte er beim
Abendlob auf Sylt.

 

Geh mit Gott, aber geh
24.07.22
Seite 1268

 

Satiricus, sie machen sich hier zum Sprachrohr der Putinisten. Konsens ist hingegen, dass Putin das deutsche Dusch- und Spülwasser verknappt. Daher muss unser deutsches Motto nach dem Geschäft sein:
Gelb bleibt stehn, Braun muss gehen.

 

Satiricus
24.07.22
Seite 1268

 

Man möge mir weiterhelfen! Warum bekommen wir wegen des Krieges in der Ukraine eigentlich Ratschläge zum Wassersparen? Ist Putin der Herrscher der deutschen Wasserleitungen? Ich frage auch speziell wegen der appetitlichen Vorschläge zum Pinkeln in der Dusche – nebenbei bemerkt, unsere Fachkräfte benötigten in den Jahren 2015 ff. oft GAR KEINE Toilette, da reichte die Dusche. Zurück zu meiner Frage: Inwieweit beeindruckt es Putin, wenn ich nur halb so oft spüle und meine Wohnung dann wie eine Alt-68er Kommune riecht? Ich schließe daraus, daß die Toiletten unserer gesegneten Regierung immer mit WARMEM Wasser betrieben werden. (Wahrscheinlich kostet der Kanzlerettinneneusen_x-Neubau deswegen auch so viel.)

 

Wassersparer
24.07.22
Seite 1268

 

Hier im örtlichen Freibad gibt es in der Herrentoilette schon seit vielen Jahren ein wasserloses Urinal. Wegen der Umwelt. Und wegen dem Wasser. Besteht aus einer breiten Rinne aus Edelstahl, mit Abfluss. Gut, die beachtliche Geruchsentwicklung, aber gutes Gewissen. Und jetzt noch guter, wegen Putins Energie- und Wasserkrieg. In der Frauentoilette? Keine Ahnung, aber die haben wohl auch eine Lösung gefunden, dem Geruch nach zu urteilen.

 

Hetzewilliger
24.07.22
Seite 1268

 

Das sozialistische Scheißeloch Berlin stinkt doch jetzt schon.
Vielleicht sollte man die ganze Stadt durch die Toilette...

 

Hetzewille
24.07.22
Seite 1268

 

Wenn die Berliner das jetzt alle so machen wie der Robert und nur jeden zweiten Tag die Spülung betätigen (am besten noch weniger), wird das dem Putin ganz schön stinken.

 

          Seite 2437          




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5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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