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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1824 


          Seite 2433          

Denglish Speakers e.V.
20.12.21
Seite 1176

 

Herewith declare we Mrs. Bearbuck to president*in ours clubs. We are todeepest convinced that she the bestpossibe choice is, first right while she a mauz is.

 

Horst Kurzum
20.12.21
Seite 1176

 

Hier jemanden einen Bären ..., also den Bock zum ..., a pig in a poke, was ich sagen will ist, die Sau auf dem Rücken im Sack.

 

Satiricus
20.12.21
Seite 1176

 

Über die heutige Ausgabe habe ich Tränen gelacht. Darf ich das überhaupt, oder greifen da schon die Maßnahmen jenseits der roten Linien?
NB: Es kann der ZZ nur guttun, daß Annelena Völkerrechtlerin die ZZ liest und unter mehreren Pseudonymen sogar kommentiert. Wahrscheinlich empfand sie, daß ihre unübertroffenen Fähigkeiten hier rückhaltlos - und das zu Recht! - gewürdigt wurden.

 

Grobkorn
20.12.21
Seite 1176

 

Der Maggus kanns auch

Der Bayer Söder zum Britischen Verteidigungsminister angesichts eines kaputten Rosaroten Panzers der Bundeswehr: "He is he."

 

Anal. Bärbock
20.12.21
Seite 1176

 

You are yes only against me because I a woman am.

 

Brigade, ortho(-graphie, -dox)
20.12.21
Seite 1176

 

des Islams, bitte.

 

So schön unorthodox
20.12.21
Seite 1176

 

Erdogan macht Wirtschafts- und Finanzpolitik im Einklang mit den Lehren des Islam. Werden ihm die deutschen Kirchenfürsten folgen? Wenigstens zu Weihnachten?

 

A. 'Better' Baerbock
20.12.21
Seite 1176

 

I travel in the world not for my pleasure butt because I can make her so better and justicer.

 

Yes, but in front of all
20.12.21
Seite 1176

 

Under so a ministress will overall freedom rule, sogar between niggers and racists.

 

Yes, and outer them
20.12.21
Seite 1176

 

In a pair years will nobody more understand what on the aroundworld problems so schwiery was.

 

          Seite 2433          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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