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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1824 


          Seite 2428          

Outdoor-Späher
23.12.21
Seite 1177

 

Von draußen vom Walde komm ich her,
ich muss euch sagen: Der Weihnachtsbär
liegt dorten mit dem Weihnachtsbock
und geht ihm an den Unterrock.

 

Anstandsdame
23.12.21
Seite 1177

 

Die neue regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey sollte sich unbedingt in ihrer Weihnachtsansprache bei ihren "geschätzten" Berliner Wähler*innen bedanken, dabei aber auch Mut, Weitsicht u. Gespür der vereidigten Wahlschätzer*innen noch einmal lobend erwähnen.

 

ZZ von Beginn an Leser und Genießer
23.12.21
Seite 1177

 

Kontertransformation...
Wieder eine geniale Wortschöpfung.
Auch genial: Ministerium für Staatsschutz

Weiter so! Weihnachtsspende folgt.

 

Stammtischfrage
23.12.21
Seite 1177

 

Wann wollen Baerbeck und Habock endlich disjunkte Positionen durch Schnittmengen ersetzen?

 

karl arsch, EX-spigl-Chefdingsbums
23.12.21
Seite 1177

 

Ich bin jetzt stellvertretender Regierungssprecher, nur dass ihr's wisst, ihr Nazis.
Nun werde ich mal die rechten Netzwerke aufdecken, die tief bis in die ZZ-Leserschaft reichen.

 

Satiricus
22.12.21
Seite 1177

 

Vielen Dank der ZZ, daß sie einen echten Journalisten beschäftigt, der das einzig Richtige ausspricht! Ich kann sie nicht mehr ertragen, diese Pseudo-Journalisten, die an unserem Corona-Heilsbringer Drosten oder Spahn oder Lauterbach zweifeln. Ich kann die Koryphäen gar nicht alle nennen, deshalb nur diese Auswahl. Ich fühle so mit ihnen allen, deswegen habe ich schon Tränen der Freude vergossen, daß sie nicht weiter seelisch gequält werden und hier ein Journalist Klartext spricht.

 

Prof. Karl Leiserbach
22.12.21
Seite 1177

 

@3DMüller: Sie meinen also, der Totimpfstoff ist die Alternative für Deutschland?

Darauf musste erstma kommen, wat?

 

Dieter D. D. Müller
22.12.21
Seite 1177

 

Das ist verständlich, Frau Maier-Erlenkötter. Man will ja schließlich nicht sterben, sondern gesund bleiben, nicht wahr? Eben. Und der "Totimpfstoff" klingt ja nicht nur gefährlich, sondern er ist es wirklich. Der ist für Leute, die sich bisher noch nicht impfen lassen wollten, und genau diese Leute will der Staat dorthin bringen, wo sie ganz sicher keinen Schaden mehr anrichten können, d.h. wo sie die Radieschen ... Sie verstehen schon. Deshalb der Begriff! Ehrlich wahr!

 

Gabriele Maier-Erlenkötter
22.12.21
Seite 1177

 

Ich bin natürlich doppelt geimpft und geboostert, aber ich würde niemals einen Totimpfstoff an mich heranlassen. Da hätte ich viel zuviel Angst.

 

Besserwisser
22.12.21
Seite 1177

 

Schon wieder abgeschrieben, Frau Bärbock.
Diesmal bei den Eurythmics.
You can it not leave, do you?

 

          Seite 2428          




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6. Februar 2026

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Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

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Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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