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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1825 


          Seite 2423          

Lun Dornkad
29.12.21
Seite 1180

 

Ersatzbild? Merkwürdig. Sollte Ricarda Lang im Tanga wirklich nicht in die Archive der ZZ-Mediengruppe gepaßt haben?

 

Klatschen
29.12.21
Seite 1173

 

Am Wochenende gibt es selbstverständlich wieder Sonderauslosungen der Coronazahlen. Wie immer ohne Gewähr. Die gute Nachricht aber ist, sie werden überalll und rund um die Uhr präsentiert werden.

 

gp
29.12.21
Seite 1179

 

Das BVerfG: »Alte weiße Männer müssen bei Triage-Situation benachteiligt werden.«

 

Flachwitz
29.12.21
Seite 1180

 

Was tanzt denn R.Lang?
Ihren Namen?
Oder ihren Körperumfang?

 

Freichrist343
29.12.21
Seite 1180

 

Es gibt eine Impfbeschwerde. Wenn jeder Impfgegner diese unterstützt, kommen über 1 Milliarde € zusammen. Bitte googeln: Impfbeschwerde unverletzlich

 

Dummer Leser
29.12.21
Seite 1180

 

Wir befassen uns gerade mit so existentiell weltbewegenden Themen wie caputale Azzurration und pandebile Adäquanz, und dieser Tropf343 kommt mit seiner blöden natura christiana.

 

Freichrist343
29.12.21
Seite 1180

 

Jetzt sind es nur noch 12 Tage, bis der Bundestag über die allgemeine Impfpflicht berät. Aus Anlass des Jahreswechsels brauchen wir ein Manifest. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana
Es gibt eine interessante Internetseite von Impfgegnern. Bitte googeln: Corona Blog Net
Dort wird z. B. über die Klage berichtet, die Mitte Dezember gegen die begrenzte Impfpflicht eingereicht wurde.

 

Die Spalte ...
29.12.21
Seite 1180

 

... ist am Googeln.

 

Prof. Raban Rübenreiber
29.12.21
Seite 1180

 

Die hier emergierte Nachfrage nach einer profund ontospasmatischen Einschätzung der Zellerschen Dezision, den Kopf des amtierenden Bundeskanzlers in blauer Farbe zu altrieren bzw. dahingehend zu alliterieren, kann aufgrund der hyperkomplexen Natur artifizialytischer Absonderanzen generell nur ganz persönlich responderabilitiert werden. Also: Mich gemahnte die erwähnte Ponienzweise zunächst – und, wie ich inspazieren muss, auch dauerhaft – an die Blaublümeranz der deutschen Romantik, wobei sich mir eine wirklich luxile Adhäsienz jener Epoche mit dem doch eher plutobanalen Haupt des Abpiktierten nicht erschließen wollte. Gleichwohl erschien mir – und erscheint mir nach wie vor – die hier erfolgte caputale Azzurration als eine glorioforme, ja sogar pandebile künstlerische Adäquanzmaßnahme, deren ungeheuer transmonströse Wirkung ich mir aber ansonsten nicht clarieren kann, es sei denn mit dem längst legendären inkraniösen Genie des auch von mir hochgeschätzten Pinsulators.

 

Dieter D. D. Müller
28.12.21
Seite 1179

 

Ja, @Dummer Leser, hier könnte Prof. Rübenreiber sicherlich Entscheidendes beisteuern. Mit seiner berühmten ontospasmatischen Herangehensweise ist er die Idealbesetzung für Blaukopf-Hermeneutik, da wette ich drauf. Hoffentlich liest er unsere Posts und macht sich an die Arbeit!

 

          Seite 2423          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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