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Zeller kann diesmal wirklich einpacken 30.01.23
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Denn auf der Russenseite RT lese ich (und das stimmt sogar).
„Die Welt-Chefreporterin und Ehefrau von Bundesfinanzminister Christian Lindner, Franca Lehfeldt, sorgt mit einem Beitrag zum Holocaust-Gedenktag für Kopfschütteln. In einer TV-Moderation für ihren Arbeitgeber sagte die 33-Jährige anlässlich des Gedenktages:
"Heute vor 78 Jahren befreite die Rote Armee Fraktion die Überlebenden des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz."
Hier live und in Farbe zu sehen, die Dame ist unschwer erkennbar an ihrer tonlosen Pipsstimme, für die sie früher selbst für Comic-Synchronisationen untauglich gewesen wäre, aber heutzutage reicht Haltung für einen TV-Stammplatz:
https://twitter.com/Ella_von_T/status/1619123677618114562
Jetzt wissen wir wenigstens, dass Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Christian Klar nicht umsonst gelebt haben.
Holger, der KZ-Befreiungskampf geht weiter!
Fehler in der Pressemitteilung 30.01.23
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CDU-Vorstand fordert Friedrich Merz bis Sonntag
zum Parteiaustritt auf.
Wir haben ja erst nach Stunden gemerkt, daß wir
da etwas verschissen haben, sagte Mario Jaja
dem ZZ-PISA-Studien-Bearbeitungsdienst.
+++ London: Ukraine verlangt vom Westen 100 handbetriebene Kaffeemühlen, die beim Drehvorgang Musik machen. Scholz: „Wir haben leider keine und brauchen sie selber.“ +++
Haben Özdemir und seine Ministerielbeamtenden eigentlich schon Stellung zu den Insekten- und Gewürmbeimischungen bezogen? Sind diese Lebensmittel danach auch noch halal oder schon haram?
"Wir brauchen neues Geld" erinnert mich an eine Karikatur des DDR-Zeichners Jankofsky aus dem Jahr 1981:
Vor der geöffneten Wohnungstür steht in Uniform der Geldbriefträger (so etwas gab es mal).
Der Wohnungsinhaber, der ihm geöffnet hat, wendet den Kopf zu seiner Frau und fragt: "Brauchen wir Geld, Johanna?"
Aus gegebenem Anlass habe ich mal gecheckt, ob sich die Verbraucherzentralen tatsächlich in Verbrauchendenzentralen umbenannt haben. Zuzutrauen wäre es ihnen zweifellos. Aber der ZZ kann man auch nicht immer alles glauben, nur weil die ZZ so überparteiisch, unabänderlich und präsent ist. Das Ergebnis meiner Recherche: Die Verbraucherzentralen nennen sich jetzt Verbraucher:innenzentralen. Nur weil sich die Studentenwerke in Studierendenwerke umbenannt haben, nmüssen die Verbraucherzentralen das ja nicht genauso machen. Das ist gelebte Vielfalt!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Oktober 2026
Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.
Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.
Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.
Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.