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Exklusiv in der Spalte: Vorab die Neujahrsrede des Bundespräsidenten in voller Länge.
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, es regen sich immer mehr Stimmen, das überrascht und sorgt für Aufregung, auch und grade in den sozialen Netzwerken. Im Ausland wundert man sich schon, daher werden vielerorts die Rufe lauter, die Distanzierung fordern, zumal die Schlaglichter auf die evidenzbasierten Quellen keine andere Wahl lassen. Denn da die Maßnahmen erfolgreich sind, werden die Maßgenommenen dankbar sein. Doch Forschende schlagen Alarm, Sorge und Bestürzung machen sich unter vielen breit, dass die Klimaneutralität nicht rechtzeitig erreicht werden kann, zumal eine Minderheit von Irrgläubigen Wasser auf die Mühlen der Klimaleugner gießt. Doch wollen wir bei all dem nicht vergessen, die Spaltung zu überwinden. Wir sind ein Land, und jeder, der hier lebt, ist ein Landländer. Guten Abend.
Die Seiten 1179 und 1180 haben uns gelehrt:
· Herr Zeller ist älter als sein Leser, die bei blauer Haut und Glatze nicht automatisch an Fantomas denken.
· Herr Zeller ist kein Skatspieler, sonst hätte er ein Altenburger Blatt verwendet.
Ist der Zellerbernd jetzt wegen zu geringen Spendenaufkommens im Nebenjob bei der Blue Man Group gelandet und macht uns am Silvesterabend den Ansprachen-Scholz mit anschließendem Böllerverbot?
Herr Lauterbach ist offenbar sehr verboostert über verzerrte Zahlen von seinen Gesundheitsämtern.
Bekommen demnächst nach dem Vorbild der Berliner Schätz-Wahlen täglich Schätz-Inzidenzen gemeldet?
+++ Los Angeles. Das Simon Wiesenthal Center hat gestern den Zeitungsherausgeber Bernd Zeller als „Sexiest Man Alive“ gewählt. Ein Sprecher des Centers: „Netanjahu hätte gewählt werden sollen und er hatte dafür auch schon bezahlt, aber das Wahlgremium hat leider vorgefeiert, mit Sliwowitz.“ +++
Wiedereinmal war es soweit,
kam die liebe Weihnachtszeit.
Mussten nicht einmal Zaster borgen,
um die Geschenke zu besorgen
für die lieben Anverwandten
Freunde oder auch Bekannten.
Mussten uns nur wenig verrenken,
um letztlich alle zu beschenken.
Der Weihnachtstag, der war fast friedlich,
hät' Schwiegermutter nicht unmöglich,
ein hohes Lob auf die gesungen,
Deutschland zu Boden hat gerungen.
Am ersten Weihnachtsfeiertage
nicht besser war die Politlage.
Aufgefordert still zu schweigen,
nicht etwa offen Unmut zeigen,
über Wahnsinn im Land präsent,
weil junge Damen anwesend,
die sich zählen zu den Erweckten
der polit-korrekten Sekten.
Sowas gab es in Deutschland nur
zur Zeit der braunen Diktatur
oder bei den roten Faschisten,
bekannt im Volk als Stalinisten.
Die sind mit ihrer Denkungsart
nicht einfach wieder nur am Start,
sind viel zu weit schon eingedrungen
in die Gehirne vieler Jungen,
weniger bei störrischen Alten,
sind selt'ner bei den Durchgeknallten.
Doch mehr und mehr das Land hintrudelt
zum Quell, aus dem Faschismus sprudelt.
Ein uralt Gift dem Born entquillt,
dass nur Regierungsmeinung gilt.
Bedenken nicht, die Macht jetzt haben,
dass sie damit die Gruft schon graben,
in der sich alle wiederfinden,
die jetzt wie einst die Menschen schinden.
Erkennt das Volk, die Macht ist ranzig,
endet sie zwei-null-zweiundzwanzig.
Seite 2422
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9. Februar 2026
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Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.
Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.
Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.
Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.
Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.