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+++ Ein alter Traum wird wahr: Der grüne Haartrockner des bekannten Erfinders Chikumbutso kann nicht nur Haare trocknen und CO2 vernichten, er verwandelt auch während des Föhnvorgangs Weiße in Schwarze, und zwar absolut authentisch - die neuschwarzen Frauen bekommen Hottentotten-Popos, die neuschwarzen Männer Kaliber 25x6. Die Tagesschau-Redaktion hat sich geschlossen zum Probeföhnen angemeldet und ist bereits auf dem Weg nach Simbabwe. +++
Gitti und Erika heißen Max willkommen 18.09.22
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Max,Max,
wir wollen ein Kind von Dir, nächstes Jahr.
Heuer hat uns schon ein Russe eins (für jede) versprochen.
Unser ehrlich erarbeitetes Schwarzgeld bringen wir schon seit Jahren zur WARburg Bank.
Noch können wir es aushalten, aber die Zeiten werden auch für uns zusehends härter und deshalb empfehlen wir diese Bank allen, die noch die ein oder andere Million zur Seite legen können und kräftig Steuern sparen sollen.
Leider, leider ist Kaliber 25x6 nicht groß genug, denn dann förderte unsere Regierung den Einsatz zusätzlich.
Das Komische ist doch nicht dieser einfallsreiche Neger Chikumbutso, zwar ein Scharlatan, aber ich mag Scharlatane, weil die meist unterhaltsam sind. Das wirklich Komische ist, das Herr Chikumbutso nach dem Treffen mit der Tagesschau-Tante Jana Genth die Überzeugung gewonnen hat, dass er der alles erzählen kann. Wirklich ALLES, z. B. über seinen großartigen grünen Haartrockner, nachzulesen bei Twitter. Da schrieb er nämlich am 16.9. an die liebe Jana:
„Ich habe eine weitere Neuigkeit bezüglich des grünen Haartrockners, über den wir gestern gesprochen haben. Heute habe ich festgestellt, dass er CO2 aus der Umwelt entzieht, wenn man seine Haare trocknet. Rufst Du mich später an?“
https://twitter.com/MaxwellChikumb2/status/1570874545103597568?ref_src=twsrc%5Etfw
Und bestimmt kann der grüne Haartrockner noch mehr, viel mehr.
Ich finde, dass hier in jüngster Zeit zu oft das schlimme Wort NEGER verwendet wird. Immer wieder liest man vom NEGER, als ob es es nur diese NEGER gäbe. Das Wort NEGER ist doch eindeutig diskriminierend. Wer NEGER sagt, meint auch NEGER. Bitte sagen Sie nicht immer wieder NEGER. NEGER sind Menschen wie Sie und ich, auch wenn der eine oder andere NEGER Dinge erfindet, die die Energiekrise lösen könnten. Spott und Häme haben NEGER nicht verdient. Nochmals: das Wort NEGER ist diskriminierend und verächtlich.
+++ Der weltweit bekannte Erfinder Chikumbutso liefert nunmehr seine neueste Erfindung, einen stattlichen lebendigen Negerschwanz (25x6), per Funkwellen an alle Mittelstands-Sekretärinnen aus, die bis dato in Russendiskos nicht zum Zuge kamen. Chikumbutso: "Ich garantiere, da bleibt kein Auge trocken, aber nur gegen Vorkasse, via Paypal für Freunde." +++
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen. 17.09.22
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Jetzt kommt's raus: B. Zeller hatte sich unter dem Namen J. Genth in die ARD eingeschlichen und haut nun seine bekannt-genialen Storys raus. Nach dem Aufmacher über den Stromneger dürfen wir auf weitere Topmeldungen im unübertrefflichen Zeller-Stil hoffen. Die Fuckten-Checker sind alarmiert, nichts scheint unmöglich. Wer entdeckt morgen in der Tagesschau den nächsten subtilen Brüller?
Neger, Schlepper, Bauernfänger 17.09.22
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Bitte seien Sie wachsam: Momentan versucht ein Prinzgemahl aus einem Kral im Zubuntzuland über das Internet Kaffeemaschinen zu verkaufen, die ohne Strom funktionieren und dazu noch Strom an benachbarte Wasserkocher senden können.
DAS IST IRREFÜHRUNG UND BETRUG!
Das geniale Prinzip des stromlosen Haushaltsgerätes funktioniert aber NUR bei Flachbildfernsehern.
Sollen Ihnen Massagestäbe, Bügeleisen, Elektroautos oder sonstiges Kleingerät angeboten werden, das so angeblich funktioniert, informieren Sie bitte sofort die Polizei.
Eilmeldung +++ WDR-Intendierender Tomas Buhro folgt bei der Beisetzung der Queen direkt dem Katafalk im Audi A300 mit Massagesitzen +++"Irgendwer muss ja die 300 ARD-Reporter beaufsichtigen", so der Intendierende am Abend zu ZZ-ImBild
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3. Juli 2026
Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.
Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.
Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.
Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.
Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.