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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1887 


          Seite 2412          

Wiesen+icker ++Wiesen++
19.09.22
Seite 1293

 

Nachbesserungen dringend nötig

Bei einer Wiesenblitzumfrage des auf dem Symbolbild gezeigten Spitzenpersonals meinten nur 0,6% der nüchternen Befragten, daß das Entlastungspaket in seiner jetzigen Form den Bedürfnissen gerecht werden könnte.
Wenn man die verschiedenen Altersgruppen betrachtet, lassen sich Trends erkennen.
Zur Entschuldigung sei angeführt, daß nur ein Bruchteil die fragenden Promis erkannte und daß
die Umfrage unter den gegebenen Umständen nicht präservativ war.

 

Ö
19.09.22
Seite 1293

 

Bei Gott, auch ich würde der örtlichen Nachbarin gerne mal mein Entlastungspaket offerieren.

 

Wissenschaft
19.09.22
Seite 1293

 

Grobkorn@: Großerfinder Chicumbutso hin oder her, egal wie der Stand der Wissenschaft ist, wenn man einem Chinesen oder Japaner erläutert, das der Homo Sapiens, also irgendwie auch der Chinese oder Japaner, ursprünglich schwarz gewesen ist und aus Afrika kommt, wird man sofort vermöbelt. Die stehen da nicht so drauf, die rückständigen Schlitzis.

 

Ichweißmehr
19.09.22
Seite 1293

 

keine Satire:

gestern in Hannover das Wahlplakat des SPD - Kandidaten gesehen, auf dem er "bezahlbare Energiepreise" verspricht, während seine Obergenossen in Berlin gerade das Land gegen die Wand fahren.

Die müssen ihr Wahlvolk für extrem dämlich halten und ich fürchte, daß sie sogar recht haben.

 

Grobkorn
19.09.22
Seite 1292

 

Folgt der Wissenschaft!

Der afrikanische Fernsehphysiker Maxwell Chicumbutso aus Simbabwe will demnächst bei der ARD seine Studie vorstellen, der zufolge Neger Dunkle Materie sind, die teilweise oder vollständig aus Schwarzen Löchern besteht. Damit will er beweisen, dass der Neger schon kurz nach dem Urknall entstand.

 

In Ellwangen
18.09.22
Seite 1292

 

haben 150 Demonstranten gegen ein riesiges Güllefass demonstriert, welches sie versehentlich für das auch anwesende Ricke Lang hielten. Es ist nicht geklärt, ob die Verwechlsung auf das Volumen oder die olfaktorischen Ähnlichkeiten zurückzuführen ist. Die Polizei ermittelt, weiß aber nicht weswegen.

 

Asozialer
18.09.22
Seite 1292

 

Arschlecken ist auch eine Art Energieeinsparung. Wo man sich zu guten Zeiten noch für eine Sache eingesetzt hatte, so spart sich mancher diese Energie auf, und verbrennt sie lieber auf heimischem Sofa bei Bier und Chips.

 

Fragender
18.09.22
Seite 1292

 

À propos "Scharlatan": gab's da nicht schon einmal so einen weißen Neger ('Tschuldigung ich bin farbenblind) namens Uri Geller? Der verwandelte aber nicht Fernseher in Generatoren oder Wein zu Wasser, sondern Gabeln zu Schrott.

 

@ In den guten alten Zeiten
18.09.22
Seite 1292

 

Ja, ich erinnere mich aus meiner Kindheit auch an eine sog. "Kartoffelhorde" - nicht zu verwexeln mit einer Horde Kartoffeln. Dort waren die Kartoffeln über den Winter eingelagert. Ich würde aber die hier viel diskutierte Kartoffel eher in der Tonne einlagern.

 

In den guten alten Zeiten
18.09.22
Seite 1292

 

Olaf "Kartoffel" Scholz wird in einer Kartoffelmiete konserviert. Das geht so: Man baut eine Erdhöhle, polstert sie mit Stroh, und da kommt die Kartoffel Scholz rein. Dann sicher abdecken gegen anderes Ungeziefer und Erde drüber.

 

          Seite 2412          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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