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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1851 


          Seite 241          

Unter Niveau
04.12.25
Seite 1796

 

Karl-Theodor bewegt sein Becken –
schon hat er wieder Dreck am Stecken.
Okay!! Ich lass das Becken weg!
Gestimmt hat nur der Steckendreck!

 

Katrin Dingens-Dingens
04.12.25
Seite 1796

 

Wenn ich damals aus Versehen wieder mal Pudding versalzen hatte, haben auch alle gelacht. Wenn die dicke Bärbel das gemacht hatte, traute sich keiner. Die haute nämlich.

 

ZZ-Daily 3.12.25
04.12.25
Seite 1796

 

Der Friedrich stand am Meere
und sprach so zu sich leis:
Was schert das eigne Land mich,
hab doch so viel Verstand nich, so'n Scheiß.
Der Friedrich stampft und hacket
mit Wahlbetrug und Schein,
das Land es hat geknacket,
der Friedrich, der brach ein.
Wär nicht Alice gekommen,
hätt sich ein Herz genommen, wer weiß?

 

Vorsicht Falle
04.12.25
Seite 1796

 

Das sollte wissen aber jeder,
hier gibt es linke Köderleger.

 

Peter Groepper
04.12.25
Seite 1796

 

Dazu, dass ich hier lesen muss, dass es Leute gibt, die die Lunte an die Zündschnur des Pulvers legen, kann ich nur sagen: Das schlägt doch nun wirklich dem Fass die Krone ins Gesicht!

 

Fürbitte
04.12.25
Seite 1796

 

O Gott, da liegt 'ne Leich' im Eck!
Ich hoff', 's ist bloß die Reichinnek!

 

Gesichert ungesund
04.12.25
Seite 1796

 

Das Kreischorgan der Reichinnek
trifft härter als ein Bodycheck!
Natürlich nicht beim Fotzenfritz,
denn dieser wird von so was spitz.

 

Ich sag mal so:
04.12.25
Seite 1789

 

«Auslachen einer Ministerin geht überhaupt nicht»
Das ist einfach nur äbäbä, schämt euch, ihr gesichert rechtsextremen Nasis!

 

Fuck
04.12.25
Seite 1796

 

Du glaubtest, 's kann nicht schlimmer kommen,
als Bärbel ihren Shit verspritzte?
Dein Glauben, Freund, ward dir genommen,
als Heidi heut' aufs Pult sich stützte

und dort ihr Kreischorgan ließ hören,
nur um dem Kanzler ein'n zu blasen.
DAS, Freunde, kann ein Land zerstören!
Nicht irgendwelche Sozen-Hasen!

 

Little Britain
03.12.25
Seite 1796

 

Die zwei Vunerablen Frösche kann man getrost wegimpfen.

 

          Seite 241          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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