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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1851 


          Seite 240          

Alice für Deutschland
05.12.25
Seite 347

 

Schmierig ist der Époisses,
schmierig auch manch andrer Käs'.
Aber schmieriger als die
ist die Vérfassungsstasi.
(Metrum, ick liebe dir)

 

Patrice Lumumba
05.12.25
Seite 1797

 

Weimar verbietet Schillerlocken im gesamten Stadtgebiet, und nicht nur zur Weihnachtszeit. "Dieses Zeug, egal ob Fisch oder Blätterteig, ist unsensibel und rassistisch konnotiert und unser Goethe kommt da auch zu kurz", so der örtliche Sowjet.

 

BfV
05.12.25
Seite 1797

 

Was stinkt und trieft und starrt vor Schmutz?
Die AfD?! Ach was! Es ist
der schmierige Verfassungsschutz.
Denn der, der glaubt nur linken Mist.

Das Faktum seiner Schmierigkeit
ward von Frau Weidel jüngst benannt,
und seines Blickes Schlierigkeit
war vorher schon recht gut bekannt.

Es sei hier noch die Glitschigkeit
des Deepfakemonsters aufgezählt.
Indes – es ist die Kitschigkeit,
die uns bei ihm am meisten quält.

 

Kathi Göre Ekelhaft
04.12.25
Seite 1796

 

Ich freu' mich drauf.

 

Gefroren
04.12.25
Seite 1796

 

Niemand hat vor eine Bas zu verlachen.

 

Tagesschaudernder
04.12.25
Seite 1796

 

Was dem Backborder der Rassismusexperte ist dem Liberalkonservativen sein Antisemitismusforscher.

 

Legerich
04.12.25
Seite 1796

 

Ich lege aus hier einen Köder
Gleich hapst ihn weg der linke Köter
Dann schleich ich hin zum Hundevieh
Und führe durch die Autopsie
Und unterm roten Wuschelfell
Leuchtet gallig grün und grell
Idiotisch zuckend oh Schmerz
Das verblödete Ideologenherz.

 

Richtlinienkompetenz gefragt
04.12.25
Seite 1796

 

Im ZZ-Regionalbüro Schlüttsiel wird eindeutig
zu viel gelacht.

 

Unter Niveau
04.12.25
Seite 1796

 

Karl-Theodor bewegt sein Becken –
schon hat er wieder Dreck am Stecken.
Okay!! Ich lass das Becken weg!
Gestimmt hat nur der Steckendreck!

 

Katrin Dingens-Dingens
04.12.25
Seite 1796

 

Wenn ich damals aus Versehen wieder mal Pudding versalzen hatte, haben auch alle gelacht. Wenn die dicke Bärbel das gemacht hatte, traute sich keiner. Die haute nämlich.

 

          Seite 240          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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