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Gesetzesvorschlag: Die MdB der Regierungsparteien erhalten zur Aufbesserung der spärlichen Diäten rückwirkend eine großzügig bemessene Angstentschädigung und zukünftig für jede Anwesenheit im Plenarsaal einen finanziellen Mutzuschlag.
Wer diesem Vorschlag zustimmt, hebe die Hand!
Gedanken zur aktuellen Bestechungslage - Die Korruption ist auch nicht mehr die, die sie mal war! Säcke voller Geld! Das gehört ordentlich gestapelt mit Banderole versehen in einen Tresor, vorzugsweise auf einer der Karibik-Inseln. Nicht mal das beherrschen sie mehr, allgemeine Verlotterung!
Reichshauptslum vollständig von Reichspolitikerszene durchsetzt, unterwandert und überlagert. Wenn eine Stadt sich so bezeichnen lässt, ist schon alles zu spät. Da hilft nur noch eines: Den Slum komplett schleifen und neu bauen. Die lästigen Denkmale fallen weg, mehr Platz für Plattenbau-Ghettos und Windräder. Als neuen Namen schlagen wir vor: "Berlin Hauptstadt der DDR".
Habe meine Nachbarin gebeten, mich in den nächsten Stunden bei der Polizei zu denunzieren. Den vermeintlichen Tatbestand hab' ich ihr überlassen.
Hauptsache, ich komme schnell hinter schwedische Gardinen, weil da keine Gasmangellage zu befürchten ist.
Die Seite 1329 ist einfach unfassbar gut. Bei mir herrscht Fassungslosigkeit, ja fast Bestürzung und Entsetzen angesichts dieser mutmaßlichen Solo-Leistung eines Einzelnen, die somit auf dem Rücken der Gesamtgesellschaft ausgetragen wird. Die zu erwartenden Folgen für bzw. gegen die Demokratie und den sozialen Zusammenhalt sind bereits spürbar, aber sie dürfen getrost als Kollateralschäden verharmlost werden, da sie voraussichtlich kein CO2 produzieren und auch sonst nicht wirtschaftsfördernd sind.
Das Genialste: Zeller topft einfach "Qatar" um, nämlich in den Garten von Heinrich XIII und seinen Terrortruppen. Das ist völlig gaga, aber dann auch wieder naheliegend ... ich als langjähriger ZZ-Leser dachte: Da wäre ich bestimmt auch drauf gekommen, wenn ich ein bisschen überlegt hätte. Lächerlich! Welch ein Irrtum! Das kann nur der CEO mit seinen andersbegabten Hirnwindungen. Kurzum: So was geht nur genetisch. Und ganz bestimmt nicht gesamtgesellschaftlich!
Und zwar um ein Haar schneller, als wir alle je hätten befürchten mögen. Denn die Reichsbürgerputschisten hätten bei Erfolg den Frank-Walter mittels eines Cordseils an die Laterne (alternativ: Tankstellendach) gehängt. Das wurde nur deswegen vereitelt, weil es keine Cordseile gibt. Und nun freue dich, Deutschland!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.