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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1907 


          Seite 2377          

Uhura
14.12.22
Seite 1330

 

Hurra.

 

Pressesprecherin Loufre
14.12.22
Seite 1330

 

Bunter: Louis Klamroth schwärmt von seiner "Mona Luisa"

 

Bundesverband Klima-Scientology
14.12.22
Seite 1330

 

Schocknachricht +++ Luisa Neubauer liebt weißen, binären toxischen Mann +++ Erste Woke-Klima-Scientologen rücken von ihr ab +++ Klamroth erwägt Blackfacing als Notmaßnahme

 

Reichsbürger-Ticker
14.12.22
Seite 1330

 

+++ Berlin. Reichbürgern soll künftig zügig die Staatsbürgerschaft entzogen und sie dann als Reparationen nach Namibia abgeschoben werden, so ein Gesetzentwurf, auf den sich heute die Koalitionsspitzen geeinigt haben. „Wir sind froh, sie los zu sein, zahlen dabei unsere Reparationen und die Neger haben auch was davon, denn Reichsbürger hin oder her, es sind ja Deutsche“, so Olaf Scholz. +++

 

Hu
14.12.22
Seite 1330

 

Huhu Uhu Huhu !?

 

Huhu
14.12.22
Seite 1330

 

Endlich mal wieder ein Uhu !!

 

Annalena
14.12.22
Seite 1330

 

Lieber reich ins Reich als heim ins Heim. Den Spruch kenn ich noch aus der Schule.

 

Das wurde auch Zeit:
14.12.22
Seite 1330

 

Habeck holt Namibia als 17. Bundesland heim ins Reich. "Namibia soll des Reiches Energie-GAU werden", so der Hilfskanzler zu den anwesenden Damen, Herren und Negern. Schutztruppen sind unterwegs.

 

ZZ-Urgesteinleser
14.12.22
Seite 1330

 

Wieder eine ZZ-Ausgabe, die mich spontan zu einer Spende verführt. Langsam wird's teuer. Aber Qualität hat halt ihren Preis.

"Asphaltblock mit Hand des Klimaklebers kommt ins Deutsche Historische Museum!"

Für mich ist das der Brüller des Tages. Einfach klasse.

 

EiEi
14.12.22
Seite 1330

 

Es zittern die herrschenden Linksextremisten
vor den morschen Knochen...

Gestern wär das noch Satire gewesen.

 

          Seite 2377          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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