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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1887 


          Seite 2373          

Pasta
15.10.22
Seite 1304

 

Es reicht
zuviel Brimborium um einen casus lapsus..

 

Grobkorn
15.10.22
Seite 1304

 

Noch mehr Klarheit durch Flexion

Wenn einer im Nahverkehr einen Bus nicht nimmt, obwohl er es könnte, handelt es sich um einen lapsibus.

 

OttoOtto
15.10.22
Seite 1304

 

Um hier mal Klarheit reinzubringen, der Plural von Lapsus heißt Lappsusen. Allerdings sollten die Susen den Lappen mit kaltem Wasser benetzen, so das alternde Kretzschmännle.

 

Lateinender
15.10.22
Seite 1304

 

Bei Frauen muss es "Lapsae" heißen, ist ja klar.

 

Alter Schwede
15.10.22
Seite 1304

 

Im benachbarten Dänemark sagen sie schlicht "Lapser", wenn mehrere begangen wurden. Für ZZ-Sprachforscher: Soe wie Kartoffler und Pölser.

 

Transparentius
15.10.22
Seite 1304

 

DURCHBRUCH: Erste unsichtbare Maske! +++ Ihr Kürzel FWS1 kommt von "Frank-Walter Steinmeier der Erste" +++ Lauterbach bestellt 85 Millionen Stück "für alle" +++ Gastkommentar von François Hollande: "Die kosten nichts, die zahlt der Staat" +++

 

?
14.10.22
Seite 1304

 

Lapszesse

 

Nä
14.10.22
Seite 1304

 

Lapsoten

 

Grobkorn
14.10.22
Seite 1304

 

Grüner Parteitag

Wegen der Ölknappheit hat der Grüne Parteitag heute beschlossen, dass Ölgemälde über den 31.Dezember hinaus nicht mehr weiterbetrieben werden dürfen.

Ob sie durch Gasgemälde im Streckbetrieb bis April 2023 übergangsweise ersetzt werden können, soll die Kommission eines Aussschussgremiums unter der Leitung von Claudia Roth zeitnah klären.

 

Vielleicht...
14.10.22
Seite 1304

 

...Lapsende?

 

          Seite 2373          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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