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zu Seite 1827 


          Seite 2373          

...um die letzten Lebensmittel
12.02.22
Seite 1199

 

Die Verschwendungskleber üben schon mal für ihre spätere Verwendung als Kanonenfutter.

 

Bundesuhu
12.02.22
Seite 1199

 

Ich bin unglaublich stolz darauf, der letzte Bundespräsident der letzten Generation zu sein. Nach mir kommt nur noch die Sintflut, also der Sozialismus, also ein Staatsratsvorsitzender.

 

Wehrmachtshistorikerin
12.02.22
Seite 1199

 

Korrektur: Es muss im Artikel zu Greenpeace heißen "OKG", also "Oberkommando von Greenpeace". Der Sitz der Dienststelle ist im Bundesaußenministerinerium

 

Wolf Böse
12.02.22
Seite 1199

 

Gehirnlose Einzelzellen

COVID wäre längst passé
käme sie von der AfD.
Doch daher kommt sie leider nicht,
weil Politmafia ist erpicht,
Bigpharmas Bosse zu bedienen,
die über die Dumm*innen grienen,
denen sie können nach belieben,
den größten Unsinn unterschieben.
Muss man den Geist doch nicht verrenken
und nur ein bisschen selber denken.
Man braucht keine Nation zu spalten,
um Antigene zu erhalten.
Die kann, was doch schon längts bekannt,
man produzier'n rekombinant,
in Lebewesen winzig klein,
in die Gehirn passt nicht hinein.
Doch Untertanen kann man zwingen,
das Antigen selbst vorzubringen,
und kann sie auch noch degradieren,
als Petrischale zu fungieren.
So lassen Menschen sich anstellen
als gehirnlose Einzelzellen.

 

Wochen
12.02.22
Seite 1199

 

Hoffentlich marschiert der Iwan endlich in die Ukraine ein, denn: Die Ukraine hat ca. 40 Millionen Einwohner. Wenn nach Kriegsausbruch nur ein Fünftel ins nahe Deutschland flieht (Grenzen können ja nicht verteidigt werden), haben wir hier satte 8 Millionen gut ausgebildete ukrainische Fachkräfte extra. Dann kann die Wirtschaft wirklich nicht mehr meckern. Gut, Ukrainer sind keine Moslems, das ist ein Wermutstropfen, aber man muss sich bei der Bevölkerungsverbesserung eben oft auch mal bescheiden. Jedenfalls, mit den Ukrainern werden wir technologisch sogar die USA überrunden, ohne sie erst eingeholt haben zu müssen. Sie selber haben es ja auch geschafft.

 

Sehr kluger Leser
12.02.22
Seite 1199

 

Soso, werter Herr Zeller, die Gesichter möchten Sie sehen von den auf der Autobahn Angeklebten, wenn die Panzer anrollen.
Vorher oder hinterher?

 

Treuer Leser
12.02.22
Seite 1199

 

Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheit, nämlich neben der Lektüre der Morgenzeitung zu frühstücken, darf und kann ich das bei der ZZ nicht tun, weil sonst meiner Frau das ausgehustete Müesli im Ausschnitt landen würde.

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
12.02.22
Seite 1199

 

Bayerns FDP-Chef im Welt-Interview :
Die Ampel ist angetreten, um den Grundrechten
wieder mehr Geltung zu verschaffen.

 

Mutundgnade
12.02.22
Seite 1199

 

Nach Jahren des Studierens der ZZ kurz mal ein Dankeschön. Die Nummer 1199 ist wieder großartig! Und mir scheint, es ist für einen Satiriker keine leichte Aufgabe wenigstens ein bisschen absurder zu sein als die Realität.

 

Ultimatum
12.02.22
Seite 1199

 

Sofortigen Pulitzer und Nobel Preis für die ZZ 1199!
Sie enthält alles, was progressiven Journalismus ausmacht.

 

          Seite 2373          




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13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

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Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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