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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1907 


          Seite 2367          

UKRSPORT
19.12.22
Seite 1332

 

Gibt’s da beim an die Wandstellen nicht auch so ein Penaltyschiessen?

 

Katar-Analytikologin
19.12.22
Seite 1332

 

Ich finde das Elfmeterschießen problematisch.
Warum bei Gleichstand nicht zwei Sieger wie bei anderen Sportarten?
Beim Biathlon gibt es auch kein Elfmeterschießen und auf der Schanze kein Elfmeterspringen.

 

Bundesklimaagentur
19.12.22
Seite 1332

 

Schock: Klimaleugnerszene erreicht Bundesnetzagentur +++ "Müller: "Wärmere" Weihnachten sind gut für die Gasspeicher" +++ "Damit weicht Müller von der gegenwärtigen Hitzetodstrategie unseres Hauses ab", so der sympathische Wirtschafts- und Schweinemelkerexperte Robert Habeck am Abend zur ZZ

 

ZZ-Meedia-Report
19.12.22
Seite 1332

 

Eilmeldung +++ ZZ-Medien-Tycoon Bernd Zeller übernimmt SWR +++

(BILD) "Ausgerechnet der zukünftige ARD-Boss läutet das Ende der Flimmerkiste ein! SWR-Intendant Kai Gniffke (62) räumt in einem Interview ein, dass sich ARD und Co. in einer Sinn- und Existenzkrise befinden." +++ "Wir haben die Anstalt zu einem echten Schnäppchenpreis bekommen und wir werden wieder Sinn und Verstand in den SWR zurückbringen", so der sympathische ZZ-CEO am Abend zu Frau Messi in Dubai

 

Hey Opa
19.12.22
Seite 1332

 

In dem Urknallsymbolbild steckt eine g toxische Mischung aus Hustensaft und Vodka. Gut, daß Jimi Hendrix es nicht mehr sieht.

 

Krise können
19.12.22
Seite 1332

 

Hustensaft ist aus und Putin ist schuld.
"Dann sollen sie Vodka nehmen" - sprach die K. aus H.

 

Ruprecht Poledance
19.12.22
Seite 1332

 

Fordere direkte Überstellung SPz NG-Frettchen an verbündete Großfamilie.

 

Scnapser
19.12.22
Seite 1332

 

... natürlich mit "h" nach dem Zeh'.

 

Scnapser
19.12.22
Seite 1332

 

Beim Schnaps ist es genau umgekehrt proportional wie beim Flüssiggas. Dieser minimiert nämlich sein Volumen, je mehr er aus der Flasche strömt. Das größte Problem dabei sehe ich, daß die Flasche irgendwo ein Loch haben muß.

 

Bundeswehr-News
19.12.22
Seite 1332

 

+++ Puma-Nachfolger bereits in der Planung. Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, ist für den defektanfälligen Schützenpanzer Puma bereits ein Nachfolger in Planung, der Schützenpanzer Next-Generation-Frettchen. Jedes einzelne Next-Generation-Frettchen wird über mehr Kampfkraft und Zuverlässigkeit verfügen als irgendetwas anderes, versicherte die Bundesverteidigungsministerin. +++

 

          Seite 2367          




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19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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