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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1927 


          Seite 2366          

Baerbock
03.03.23
Seite 1364

 

Liebe Red.,
Ich glaube, Sie verwexeln Reflux mit feminiminen Ausfluß.

 

@Geschlechterwechsel
03.03.23
Seite 1364

 

Was ich schon lange mal fragen wollte: Müssen die UA-Autos bzw. ihre Besitzer eigentlich Parkgebühren für ihre Luxusautos zahlen oder kriegen die alles gratis?
Als meinungsstarker ZZ-Leser ist meine Meinung dazu sowas von glasklar: Es geht überhaupt nicht, dass wir an dem Krieg mitverdienen, auch nicht über Parkgebühren. Sollen die Ukrainer doch alles umsonst kriegen, ob reich ob arm, ob Kriegsflüchtling oder Deserteur. Das verringert auf jeden Fall unsere Erbschuld aus dem Dritten Reich. Wenn wir dann irgendwann mal (so in tausend Jahren) unsere Erbschuld durch unser grenzenloses Gutmenschentum einigermaßen kompeniert haben, kann man ja vielleicht wieder über sowas wie Parkgebühren für Ukrainer reden (falls es dann noch Autos, Deutschland, die Ukraine und Parkgebühren gibt).

 

Kahane
03.03.23
Seite 1364

 

Als DDR-Vorkämpferin und heutige Vorsitzende einer Meldestelle weise ich in meiner Eigenschaft als treue ZZ-Leserin darauf hin, dass Sie sich auf meiner Website nicht extra selbst anzeigen müssen, das blockiert nur unser System. Wir haben Sie schon im Visier, keine Sorge.

 

Geschlechterwechsel
03.03.23
Seite 1364

 

Die ZZ hat mich heute von meiner grüblerischen Denkblockade befreit. - Klar, jetzt zum Frauentag die Angebote nutzen und schnell noch das Geschlecht wechseln. Deshalb sind unter den geschenkten Menschen (Zit. KGE) auch so viele UA-Fahrer im wehrfähigen Alter mit ihren limitierten Nobelkarossen auf unseren Straßen u. Parkplätzen zu sehen.

 

Recherchekönig
03.03.23
Seite 1364

 

Brüstle:

"Empörungssturm nach MONITORrecherche zur Kündigungswelle bei Lörracher kommunalem Wohnungsunternehmen"

Hab' ich was verpaßt?

 

ÖR-Soli
03.03.23
Seite 1364

 

Volles Verständnis von mir, deshalb werde ich ab sofort bei meinen GEZ-Überweisungen im Feld „Verwendungshinweis“ eintragen:
„Zweckgebunden für Gniffke-Gehalt (60%) und Schlesinger-Rente (40%).

 

Das 100.000-Mann-Heer aus Anlass des 8. März
03.03.23
Seite 1364

 

Die vorgesehene Mannschaftsstärke wird wahrscheinlich nicht erreicht, wenn im nächsten Spannungsfall alle potenziell Wehrpflichtigen mal eben schnell das Geschlecht wechseln (Schritt 1). Kann man ja, wenn die Krise vorbei ist, dann auch schnell wieder ändern (Schritt 2). Und beim nächsten Anlass -> Goto Schritt 1. Hoffentlich hat jemand dran gedacht, wenigstens rechtzeitig die Personalstärke der Standesämter zu erhöhen...

 

Beschwörungstheoretiker@
02.03.23
Seite 1364

 

"50 gendertransfluide einbeinige muslimische Neger"

Und die Baströckchen? Sind die inkludiert?

 

n-tv.de:
02.03.23
Seite 1364

 

„Reinhard Bütikofer. Mit China dürfen wir es nicht so weit kommen lassen wie bei Russland“.

Bei Gott, der Mann mit dem lustigen Namen hat recht. Wir müssen die Chinesen mal so richtig hinten rein treten, so dass auf 100 Jahre sich kein Chinese mehr traut, einen Weißen scheel anzusehen. Aber womit treten wir?

 

Beschwörungstheoretiker
02.03.23
Seite 1363

 

+++ Wanne-Eickel: Strip-Lokal macht Platz für Flüchtlinge. "Ausziehen! Ausziehen!" skandierten Aktivisten irgendeiner NGO am vergangenen Abend in einem Strip-Lokal in Wanne-Eickel, woraufhin die Damen des Hauses sich dem Druck der Straße beugten und das Etablissement räumten. Nun können in das Gebäude 50 gendertransfluide einbeinige muslimische Neger aus Subsahara-Afrika oder sonst woher einziehen. +++

 

          Seite 2366          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Oktober 2026

Wir dürfen die Clans nicht denen von steuerbord überlassen
Kritik an Verbindungen der Partei in die als kriminell gelesenen Strukturen familiärer Werte kommt aus einschlägiger Ecke und wird daher als nicht zu berücksichtigen unbeachtet gelassen. Doch so einfach ist es nicht. Die Clans sind die beste Versicherung für die Überwindung des kapitalistischen Systems. Überlässt man die Beziehungspflege der anderen Seite, folgt dann nicht die gerechte Gesellschaft, sondern ein Abgleiten in vulgärautoritäre Epochen wie vor Adenauer. Dies gilt es zu verhindern, solange es möglich ist.

Örtlicher Typ will die Einbrechenden inhaltlich stellen
«Es geht nicht, dass wir bei uns gegenseitig einbrechen und einander bestehlen, das kann eine Gesellschaft zerreißen», konstatiert der örtliche Typ und will eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht und die Bereitschaft zum respektvollen Umgang anerkannt ist. «Das muss Konsens sein, ich weiß nicht, wieso es daran Zweifel gibt», betont er gegenüber der ZZ.

Sicherheitsmaßnahme: Landkreis richtet Dorffestverbotszone ein
Die Landstriche, in denen sich Dörfer befinden, werden zur Dorffestverbotszone erklärt. «Dorffeste werden immer mehr zum Risikogebiet», erklärt der zuständige Verantwortliche auf Anfrage der ZZ. «Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Streit und Auseinandersetzung, dafür ist in unserem offenen Landraum kein Platz», so die Begründung, die auf breites Verständnis stößt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier droht mit Boykott seiner Weihnachtsansprache
Wenn es weiter so enttäuschend läuft mit der Demokratie, will der Bundespräsident zu einem seiner schärfsten Mittel greifen und die Weihnachtsansprache verweigern. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob damit nicht Gefühle beeinträchtigt werden. Fakt ist aber, es gibt keine Möglichkeit einer ersatzweisen Handlung etwa durch den Bundesratspräsidenten. «Eine Ansprache, während der krude Onkel mit am Familientisch sitzt, kann nicht im Sinne des Weihnachtsgedankens sein», sagte Frank-Walter Steinmeier der ZZ.

Studie mit Befund: Hundeschulen haben Nachholbedarf bei der Vermittlung demokratischer Werte an Hunde
In Hundeschulen herrscht noch Frontalunterricht wie zu Kaisers Zeiten, und zwar Kaiser Barbarossas. Doch die Zeiten sind nicht stehengeblieben, es darf auch keine Rolle rückwärts in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts geben oder eines sonstigen, darüber besteht Einigkeit nach der Studie, die erhebliche Defizite festgestellt hat. «Die Haltenden scheint es überwiegend nicht zu stören, wenn ihr Hund oder ihre Hündin die demokratischen Werte nicht unterrichtet bekommt», ist Karin Prien gegenüber der ZZ erschrocken.

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