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Bitte nicht vergessen, liebe Freunde: Deutschlands Grenzen werden nicht nur am Hindukusch verteidigt, sondern auch an Polens Grenze. Und so wie der Afghane Deutschlands Grenze jederzeit militärisch verteidigen würde, so würde der Pole jederzeit Deutschlands Grenze militärisch verteidigen. Wir stehen also in der Pflicht.
Übrigens, wie wärs mal mit etwas Landserlyrik von Poeta? Zur Unterstützung unserer Soldat... unserer Kämpfenden. Mal ruhig was saftiges, so nach dem Motto unser Panzer, unser ehern Sarg, oder der deutscher Kämpfende fürchtet den Tod nicht, oder wir sind die Teufelskerle vom Exekutionsbataillon. So was, na was Aufmunterndes eben.
jeden Tag Reise ich mir für Sie an der Transformationsfrint den A auf.
Habe soeben Ihre Ansprache an das deutsche Volk gehört und habe dazu eine bescheidene Frage:
Wie sicher soll ich mich in einem Land fühlen, dass es innerhalb von 14 Tagen nicht schafft, 5000 Helme in der Ukraine abzuliefern.
In Erwartung Ihrer Antwort, gerne heute Abend in der Tagesschau oder auch bei tagesschauder.blogger.de.
Was sollen die permanenten Unkenrufe?
Wir können uns doch eigentlich in Sicherheit wiegen. - Schließlich haben wir das wichtigste und effektivste Bollwerk innerhalb des Bündnisses.
Dafür haben z. B. auch Uschi mit den Umstandsuniformen, Annegret mit Transgender-Toiletten und jetzt Christine mit der (panzerbrechenden) Schutzhelmspende schon gesorgt.
Das wird auch dem Kreml noch den nötigen Respekt abnötigen.
Es hätte auch unsere Outermistress sagen können: Um den Ausfall des russischen Gases zu kompostieren, werden wir unsere alternativen Energiequellen bei Wind und Wetter, bei Tag und Nacht nicht mehr abschalten. Das entsprechende Preisschild werden wir outblacken.
Putin hat erklärt, er wolle die Ukraine "entnazifizieren".
Freut euch, Grüne, Rote etc: Ihr kämpft doch auch ständig gegen 'Nazis' (und meint damit das eigene Volk, das eure Apanagen zahlt).
Putin ist euer Bruder im Geiste.
Gar nicht dumm, der Mann.
Kein Atomstrom mehr, kein Kohlestrom mehr, kein Gas aus Russland mehr – aber keine Bange, denn man kann sich jederzeit Erdlöcher wohnlich einrichten. Ich habe schon eins, und das Beste daran, Erdlöcher sind mietfrei, jedenfalls manchmal. Allerdings müssen sie natürlich geräumt werden, wenn ukrainische Flüchtlinge sie brauchen, denn die sind wertvoller als Gold, ja sogar als Platin.
Unter dem Motto"Ist ja nur Geld" werden wir die aus Gründen neu einzurichtenden Wärmestuben mit Nagelbildern zum Porträt Robert Habecks versehen. Hier kann dann jeder seine Solidarität zur Klimafront handfest gegen eine kleine Spende beweisen. Auf Anregung unserer Staatskultur-Claudia soll es dazu auch einen bunt-diversen Nageleintopf "Uecker" geben. Eine entsprechende Anfrage beim Namensgeber läuft.
Macron hat sich bereits die Solidarität von Scholz und Habeck gesichert: Die französischen Banken dürfen wegen ihres Engagements in Rußland nicht bestraft werden. Die Sozialisierung ihrer Zahlungsausfälle ist oberste europäische Pflicht, damit Deutschland weiterhin am meisten von der EU profitieren kann.
Sie werden lachen oder auch nicht, werter Dieter D.D.Müller, im Saarland gibt es bereits die SUB, die saarländische Unabhängigkeitsbewegung, über Wahlerfolge ist nichts bekannt
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026
Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
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Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
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Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
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Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.
Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.