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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Name 
zu Seite 1827 


          Seite 2350          

Samse Tschebli
03.03.22
Seite 1207

 

Also ich habe neulich gelesen, dass mit 50 die eigene Lybien stark abnimmt.

 

Maß
03.03.22
Seite 1207

 

Die ZZ Military & Defense meldet, das Wladimir Putin mittlerweile Adolf Hitler als unsexiest man in the world abgelöst hat, weit abgeschlagen dahinter Renate Künast und Gregor Gysi.

 

O. w. m
03.03.22
Seite 1207

 

Lesen Sie mit dem Ohr?

 

Echo Bravo
03.03.22
Seite 1207

 

Old white man, wenn man Sie so reden hört, meint man, sie hätten vor 5 Tagen zum ersten Mal von dem Konflikt gehört. Dieser Konfikt hat aber eine lange Vorgeschichte (seit 2014 mindestens), und die sollte man andeutungsweise mal kennengelernt haben.

 

Nach Kritik
03.03.22
Seite 1207

 

ZZ-Fuhrparkleiter zieht Konsequenzen :
Alle Rolls-Royce bekommen Russenpartikelfilter.

 

Grobkorn
03.03.22
Seite 1207

 

What da matter, Ol' white man?

Der Zellerbernd beschreibt die Hirnaktivität der Berliner Regierungen, die in einem Kriegsfall der von Stichlingen in einer Trockenpfütze ähnelt.

Get it?

 

Leser
03.03.22
Seite 1207

 

In Spanien haben Interlektuelle die Republik verteidigt: Hemingway, Orwell...
Wann marschieren unsere großen Denker los? Stehen Bedford-Strohm und Prantl schon unter Waffen? Hat Kevin Kühnert schon den Helm auf?

 

Pferde
03.03.22
Seite 1207

 

n-tv.de
„Von der NATO wird die Ukraine keine Truppen im Krieg gegen Russland bekommen. Dennoch kündigt Präsident Selenskyj an, dass jeder, der will, in der Ukraine kämpfen kann. Inzwischen spielen auch Ex-Bundeswehr-Reservisten mit dem Gedanken. Eine entscheidende Frage bleibt offen.“

Mittlerweile ist die Frage beantwortet, denn wenn bei Kampfhandlungen irreguläre Truppen (Partisanen, Freischärler, Guerilleros usw.) aufgegriffen werden, ist seit Menschengedenken die übliche und zweckmäßige Vorgehensweise, diese sofort zu erschießen. Oder ggf. das Sammeln dieser Leute, um sie dann alle paar Wochen en bloc aufzuhängen. Ich wüsste nicht, warum der Iwan anders vorgehen sollte, denn er ist in diesen Dingen ja doch immer recht konservativ.

 

@ Old white man
03.03.22
Seite 1207

 

Das geht nicht gegen ukrainische Flüchtlinge,
sondern gegen die Impfgeilheit deutscher
Politiker*:§$%&/innen.

 

Spaziergänger
03.03.22
Seite 1207

 

"Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht nur unsere Philosophen, sondern sogar ganz gewöhnliche Dummköpfe nicht verstehen" (Heinrich Heine). Was weiß ich schon, wie man dieses Bautzen schreibt?

 

          Seite 2350          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
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Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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