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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1928 


          Seite 2340          

Ja, denn es ist höchste Zeit,
23.03.23
Seite 1372

 

wo doch schon so schönes Wetter ist, die Uhr vom Keller wieder in den Garten umzustellen. Da wird die sich aber freuen!

 

Der Almöhi wollte zur Heidi radeln
23.03.23
Seite 1372

 

Und da schwang er sich in den Sattel und tritt mächtig in die Pedale. Doch,Ohje! Es macht Pfffft und die Luft ist aus dem Reifen. Da steigt er ab, baut das Rad aus und sucht das Loch im Schlauch. ( er kann das noch ohne App) und findet auch eines. Er denkt sich: Ein Loch ein Problem. Das ist schnell geflickt, denn einen Flicken hat er noch. Doch schnell sieht er ein zweites Loch daneben und da reicht der eine Flicken nicht. Da holt er sein werthaltiges Schweizer Taschenmesser hervor und zieht von dem einen Loch zu dem anderen einen Schnitt. Jetzt ist es wieder ein Loch und der eine Flicken wird dann wohl reichen. So sagte er sich.....

 

@Frage
23.03.23
Seite 1372

 

Ist dein Gartennachbar russischer Agent?

 

Wg. Steik
23.03.23
Seite 1372

 

Bahn stellt am Montag Fernverkehr komplett ein.
Es ist also wie immer.

 

Frage vom Gartennachbar
23.03.23
Seite 1372

 

... zur Mehr-Munition-Initiative der EU:
Ursula, Annegret und Christine haben mit ihrem militärischem Sachverstand doch ein sehr leistungsfähiges Berater-Geschwader für die BW aufgebaut. Vermutlich beneiden uns darum die anderen Nato-Partner.
Könnte dieses Geschwader jetzt nicht auch Melnyk und Selenski davon überzeugen, dass man mit deutlich weniger Ausrüstung und Munition auskommen kann?

 

Beschwörungstheoretiker
23.03.23
Seite 1372

 

+++ Liveticker: McDonald's erlässt Haftbefehl gegen Claudia Roth +++ Völlig überraschend hat gestern Abend der Fast-Food-Konzern McDonald's aus Illinois einen Haftbefehl gegen Kulturstaatsministerin Roth erlassen. Begründet wurde dieser ungewöhnliche Schritt damit, dass Roth sich Kleidung, Schminke, Mimik und Gestik des Konzernmitarbeiters Ronald McDonald kulturell angeeignet habe und dadurch Delegitimierung des Unternehmens betreibe. "Das geht ja mal gar nicht", so ein Unternehmenssprecher. Als Reaktion hierauf kündigte Grünen-Chefin Ricarda Lang an, bis zur Aufhebung des Haftbefehls gegen ihre Parteifreundin nicht mehr bei McDonald's essen zu wollen. Oder zumindest nur noch die Hälfte. Der Aktienkurs des Konzerns brach daraufhin nachbörslich um 12% ein. +++

 

++Sesamstraßenticker++++
23.03.23
Seite 1372

 

Lars Eidinger mit Geständnis


Im Exclusivinterview mit der ZZ F&F gesteht der unumstrittene Schauspielstar:
"In der neuen Staffel der Sesamstraße (Anm. der Redaktion: ab Herbst 2023 in deutschen Kinderzimmern) sollte ich den K. Laut.Erbach geben. Das habe ich abgelehnt, denn L. ist als Wahnsinniger so einmalig, ich könnte ihm nie das Müsli reichen."

 

Liebe Bunzelbahn im Ländle
23.03.23
Seite 1372

 

macht lieber weiter Werbung mit Negern. Da behaltet ihr wenigstens eine weiße Weste.

 

Zum vorigen
23.03.23
Seite 1372

 

Und dem Schöpfer- Sternchen -in dieses Bahnspruchs spendiere ich einen Grundkurs in der 12-jährigen "Neueren Deutschen Geschichte", damit so etwas, wie man sagt, "nie wieder" passiert.

 

Liebe Bunzelbahn im Ländle
23.03.23
Seite 1372

 

Eine Sache wird so oft falsch zitiert, bis sie sich als wahr in die Hirne hineingehirnt hat. Ich kenne den Text nicht als "heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt", sondern: "heute, da hört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt". Aber dat is' ja oller Nazikram und: Hauptsache Ihr, liebe Bahn, fügt euch dem Schuldkult.
Multi-Schuldi-Kulti, - Klasse! Weiter so, bis die nächste Sau durch's Dorf trabt, weil: besser kann man Satire eigentlich nicht schreiben, außer in den Beiträgen der ZZ.

 

          Seite 2340          




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7. Oktober 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.

Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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