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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1928 


          Seite 2329          

S.Chebli
03.04.23
Seite 1377

 

Hach, Frau Dr. Rottmann, ich auf diesem Playboy, der war wirklich gut, und sein Cover war fest und standhaft, so dass mein G-Punkt mehrmals...
Aber das muss natürlich unter uns bleiben und mein Mann darf es auf keinen Fall erfahren.

 

Tom Trana
03.04.23
Seite 1377

 

Nicht einmal hier findet man Ruhe vor den Grüninnen.

 

Keine Sorge
03.04.23
Seite 1377

 

Die geht nicht drauf !

 

Einbeiniger
03.04.23
Seite 1377

 

Tatsächlich: ich geh' schlecht.

 

ZZ-PlaygirlHustelt
03.04.23
Seite 1377

 

WeLT: "Französische Staatssekretärin zeigt sich auf dem Cover des „Playboy“"

Hoffentlich liest das nicht Fräulein Lang von den Grünen und kommt auf dumme Gedanken... Das wäre das Ende vom Playboy Magazine.

 

Frau Dr. Rottmann (MdB Grüne)
03.04.23
Seite 1377

 

WeLT: "Französische Staatssekretärin zeigt sich auf dem Cover des „Playboy“"

Frau Tschebli, was machen Sie denn? Ehrlich gesagt, ich ... hab's tatsächlich ... nochnich verstandn. Was ist Cover? Ist das die Motorhaube einer neuen E-Automarke aus The E-Länd?

 

Karl Popper in Tübingen
03.04.23
Seite 1377

 

Adorno hat nichts zu sagen! Und er tut dies mit Hegelschen Worten.

 

Peter weiß
03.04.23
Seite 1377

 

Sonneborn soll auch schon tot sein.

 

Peter Handke
03.04.23
Seite 1377

 

Habermas? Nie gehört.

 

anamnesis
03.04.23
Seite 1377

 

"Aus einem offenen Geschlecht und Diskurs darf in einer offenen Gesellschaft kontextualisiert Wasser und Menstruationsblut gelassen werden", mischte sich Jürgen Habermas in die Debatte ein.

 

          Seite 2329          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Oktober 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.

Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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