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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1928 


          Seite 2328          

Trockentrenn
04.04.23
Seite 1377

 

„Sollte das Scheißhaus zerstört werden, etwa durch Raketenangriffe, garantiert oder haftet der deutsche Staat. Das machen wir normalerweise nicht, aber in diesem Fall machen wir das.“

 

Ergänzung
04.04.23
Seite 1377

 

Die Gerechtigkeitsgutscheine funktionieren nach dem Punktesystem (je mehr Punkte umso mehr Geld):
helle Haut: 0 Punkte
dunkle Haut: 1
sehr dunkle haut: 2
Schulabschluss: 0
kein Schulabschluss: 2
normalgewichtig: 0
übergewichtig: 1
sehr übergewichtig: 2
deutschsprachig: 0
Mann: 0
Frau: 1
Divers: 3
Steuerzahler: 0
Steuergeldempfänger: 2

usw
die Punkte werden addiert mit 100 multipiziert und als Eurobetrag monatlich ausbezahlt!

 

Eilmeldung
04.04.23
Seite 1377

 

Die FDP will die Investitionen in die
politische Bildung verdoppeln.
Der Grund dafür ist eine Umfrage, in der
Bürger nach dem Namen der Bundesministerin
für Bildung und Forschung befragt wurden.
52 % gaben als Antwort : Nexa Lotte.
Das ist natürlich ein verheerendes Ergebnis,
sagte Justizminister Marco Mothex dem
ZZ-Insektenschutz.

 

Die 53jährige
04.04.23
Seite 1377

 

ist wahrhaftig dümmer als die Polizei erlaubt.
Hat sie vielleicht noch in PussyRiotmanier blank gezogen?

 

Aus dem Polizeibericht
04.04.23
Seite 1377

 

Gegen 8,30 Uhr wurde vor dem Rathaus eine
53jährige in Polizeigewahrsam genommen.
Sie rief : "Jetzt, Putin, jetzt !"
Das Verhör ist noch im Gange.

 

+++Sensationsticker+++
04.04.23
Seite 1377

 

Playboy und ZZ vereinbaren weitreichende Kooperation
Zukünftig wird es mehr ZZ Nachbarinnen auch im Playboy (Front & Center) geben und im Gegenzug wird die ZZ exklusiven Zugang zu den Schaltstellen der Politik erhalten, um dann nicht nur in die dunkle Steuerbordszene reinzuleuchten, sondern in alle Berliner Schmuddelecken der Armen und Häßlichen

 

Beschwörungstheoretiker
04.04.23
Seite 1377

 

+++ NEWS AM DIENSTAG: ROBERT HABECK BESUCHT DIE OSTFRONT +++

In dieser Woche traf Wirtschaftsminister Habeck in Kiew zu Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Waldemar Grün ein. Habeck verschaffte sich zunächst einen Überblick über die zerstörte ukrainische Infrastruktur und holte sich dabei Anregungen, wie es in Deutschland nach seiner Amtszeit aussehen könne.
"Da liegen noch einige Aufgaben vor mir, ich muss voll ins Risiko gehen", erklärte Habeck mitgereisten Journalisten.
Anschließend versprach der Wirtschaftsminister der Ukraine reichlich Wiederaufbauhilfe. Alles, was man in Deutschland demontiere, etwa Kraftwerke, Heizungen oder Individualverkehrsmittel, werde man unmittelbar an die Ukraine weitergeben. Das habe schon 1945 sehr gut funktioniert, mit den Reparationsgütern aus der SBZ habe die Sowjetunion ein Arbeiter- und Bauernparadies geschaffen.
Ob Habeck die Reise als Spesenaufwand oder über die Pendlerpauschale abrechnet bleibt abzuwarten.

 

Wir haben uns das Ja-Wort gegeben
04.04.23
Seite 1377

 

Wolfgang Kubicki und Kevin Kühnert.

Von Beileidsbezeugungen am Grab bitten wir
Abstand zu nehmen.

 

ZZ-MeediaNews
04.04.23
Seite 1377

 

Sensationeller WDR-Bericht: Klimawandel Schuld am Erfolg der ZZ +++ ZZ-Medien-Tycoon Zeller bestätigt überraschende Studie des Kölner Luxus-Senders: "Ja, das stimmt! Mit den Temperaturen steigt auch die Zahl unserer Leser tagtäglich." +++ PIK-Klimaforscher John Klinglhuber warnt davor, dass beim WDR bald ein Kipppunkt erreicht sein könnte und die ZZ den WDR übernimmt.

 

So
03.04.23
Seite 1377

 

Im grünen Reich ist keine Dame mehr auf der
Titelseite, sondern eine Wärmepumpe.
Mit der schnackselt man dann auch.
Wie das geht, wird die Ampel noch mitteilen.

 

          Seite 2328          




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7. Oktober 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.

Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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