Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ein Schwurbler ist, wer Nebensätze verwendet
und Differenzierungen (schrecklich !) vornimmt.
Es braucht klare Kommandos : Eins, zwei, gsuffa !
Gab es wenigstens einen Kugelschreiber ?
Die braune Bremsspur ist beim ukronazieren auf sich selber ausgerutscht,hat sich an der Kette festhalten wollen, und ist,dessenwegen,durch das Loch in der Schüssel verschwunden. Nur mehr ein Hauch von Müllinek umweht den Ort des Vorganges.
Nachtrag 2
Wie ich feststellen musste, gab und gibt es die Sorte „Ritter Sport Wirsing-Maracuja“ nie. Bin diesbezüglich einem Fake aufgesessen, aber herrje, wem passiert dies nicht. Morgen gibt’s „Ritter Sport Voll-Nuss“, die gibt’s wirklich, und zwar um die Ecke an der Tanke.
Nachtrag
Mein süßer Widerstand stieß auf Widerstand, und zwar an der Edeka-Kasse. Aber von Anfang an: Der hiesige Edeka hat viele Ritter-Sport-Sorten heruntergesetzt, von 1,39 auf 69 Cent, klar und deutlich am Regal ausgepreist. Erfreulich, dass mein Widerstand auch noch so preiswert ist, dachte ich. Aber Edekas sind mittlerweile kaum noch zu unterscheiden von Animierbars auf der Reeperbahn, wo die Preise am Ende auch immer anders sind als am Anfang. So auch hier, an der Kasse sollte ich plötzlich für meine Ritter Sport Nugat 1,39 Euro zahlen. Das lehnte ich ab, pöbelte gelinde herum und ging stracks zum nahen Penny. Dort kostete die Tafel Ritter Sport Nugat ehrliche 1,29 Euro, sowohl am Regal wie auch an der Kasse. Gekauft, nach Hause getragen, gegessen und für gut befunden. Nehmt dies, Nazi-Regiment Asow.
Twitter:
„Quadratisch. Praktisch. Blut. Trotz der Aggression gegen die Ukraine bleibt Ritter Sport in Russland. Viel Glück noch. Andrij Melnyk (@MelnykAndrij) March 29, 2022.“
Eigentlich bevorzuge ich andere Schokoladen, aber seitdem die üblichen ukrainischen Politmafiosi (Botschafter Melnyk, Außenminister Kuleba usw.) uns jetzt auch noch vorschreiben wollen, was wir essen dürfen und was nicht, habe ich mit vorgenommen, mich aus Solidarität durch die ganze Sortenvielfalt der Ritter Sport zu essen, jeden Tag eine andere Sorte. Gestern war „Ritter Sport Ganze Mandel“ dran, heute „Ritter Sport Nugat“. Und ich muss sagen, die Ritters sind nicht übel und besser als viele Milkasorten, von den grässlichen Alpia oder gar den scheußlichen Schogetten ganz zu schweigen. Wenn ich sie bekomme, werde ich sogar die „Ritter Sport Wirsing-Maracuja“ kaufen und verzehren. Kein Witz, die gibt’s wirklich, allerdings nur als Spezial-Edition, weiß nicht, ob ich die im Laden noch bekomme, falls nicht, bestimmt bei Ebay. Und warum soll Widerstand nicht auch mal süß schmecken?
Dr. Dingsbums aus J. hat auf dortigem Marktplatz seine ebenso unfassbare wie entblößende Auffassung des Begriffes „gewählter Volksvertreter im Bürgerdialog“ offenbart.
Schön, dass der des Schwurbelns bezichtigte Chefredakteur der Zellerzeitung so cool geblieben ist! Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe des Seniorenakrützels, in der diese Begegnung sicherlich als Tatsachenroman mit Fotostrecke ausgiebig Würdigung finden wird!
Bitte unterlassen Sie Ihre unqualifizierten Anspielungen auf das D-Wort! Es ist nämlich eine perfide kulturelle Aneignung des osteuropäischen Weichselzopfes durch Kolonialisten.
Die Bundesregierung plant, den Gebrauch des Symbols „0“ künftig zu verbieten, mit welchem nämlich die putinistische Fünfte Kolonne unserer Land heimlich und lautlos sturmreif schießen will. Das Symbol ist nämlich Teil einer perfiden Doppelkampagne.
Einerseits soll damit unser unverbrüchliches Vertrauen in den Euro von der Wurzel an durch Vergiftung und Anschwärzung untergraben werden.
Andererseits ist es eine falsche, täuschende, durch nichts zu rechtfertigende, teuflische und sogar faschistische Anspielung auf die angebliche „Inkompetenz“ unserer Regierenden.
[An den Gastgeber: Ein gezeichnetes „0“ eignete sich gut als Symbolbild für diese und jenen. Etwaige Finanzminister bräuchten natürlich stets mehrere …]
Seite 2319
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.
Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll
Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.
Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.
Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.