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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 2318          

Bundeskohleministerium meldet
15.04.23
Seite 1382

 

Kohleminister Robert Habeck heute zu Feierlichkeiten anlässlich des Atomausstiegs auf Kohlezeche "Großer Gauner" im Ruhrpott erwartet +++ 10 Kohlezechen stehen vor der Wiedereröffnung +++ "Wir müssen den Sturkturwandel im Ruhrgebiet hin zu Europas führender Kohleregion konstruktiv begleiten", so der Bundeskohleminister Habeck am Abend zu Claudia Kämpfle anlässlich der Überreichung eines Schecks der Grünkohle AG in Berlin.

 

Was ist Chanukka?
14.04.23
Seite 1382

 

Ich kann doch hier nicht jeden Scheißdreck feiern!

 

Schminkus Dinkus
14.04.23
Seite 1382

 

Man kann einen Arsch schminken, wie man will, es kommt kein Gesicht dabei heraus.

 

Hörfehler
14.04.23
Seite 1382

 

Mein Vater war nicht bei den sieben Zwergen, er war bei den Siemenswerken.

 

Alt 68er
14.04.23
Seite 1382

 

Ach, es freut mich ritterlich, daß meine Alte kifft wie ich.

 

Schwurbelnder
14.04.23
Seite 1382

 

"Kiffpflicht", ich schmeiß mich wech...
Da rauch' ich doch lieber meine alten Socken auf.

 

Fressefreiheit
14.04.23
Seite 1382

 

BAERBOCK SPRICHT KLARTEXT IN PEKING: "Dürfte China wenig gefallen haben" | WELT Analyse

 

Umwelthelfende
14.04.23
Seite 1382

 

Jetzt aber nicht gleich alles sprengen, denkt an die Feinstaubwerte!

 

Heiko Trittin
14.04.23
Seite 1382

 

Ich bin nur wegen des Atomausstiegs in die Politik gegangen. Mein Vater war bei der SSiemens.

 

Amt für Grünenschutz
14.04.23
Seite 1382

 

Warnmeldung +++ Deutschlandweit kann es am Samstag zu Überschreitungen der Strahlengrenzwerte kommen. Ursache dafür ist das überbordende Strahlen von Grünen Politikern und Grünen Medienschaffenden anlässlich des Atomausstiegs.

 

          Seite 2318          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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