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Bezüglich : China - Tourné der dt. Außenfeministin
A.B.H . ( Analena Baerbock - Holefleisch ) .
Bei einer Begehung eines Teilstücks der GROSSEN CHINESICHEN MAUER ( Weltkulturerbe !!! )forderte A.B.H. in ihrer anschließenden Dankesrede die anwesenden örtlichen Chinesen dazu auf , sich an dem " Belinel Mauelfall " ( Echtes Originalzitat!)
ein Beispiel zu nehmen und unverzüglich mit den Abbrucharbeiten und dem Rückbau zu beginnen .
Ansonsten ....
Doch das dicke Ende ließ sie in der Schwebe . Ein echtes diplomatisches Naturtalent !!!
Forderung nach Dinosaurier-Museum für Jürgen Trittin +++ Die Begeisterung für den Macher des Deutschen Atomausstiegs reißt nicht ab +++ So wurden heute Forderungen laut, für Jürgen Trittin ein Mausoleum ähnlich dem von Lenin zu planen +++ Wissenschaftler fordern hingegen, einen Gedenkknochen für ihn in einem Dinosaurier-Museum zu platzieren +++ "Das sind wir einem der großen weißen grumpy Old Men schuldig", so führende Vertreter der Potsdam-Wissenschaft in Deutschland. +++ Währenddessen plant die Evangelische Landeskirche die Heiligsprechung Trittins +++ "Hier machen wir mal eine Ausnahme", so KGE am Abend zur ZZ.
Auf einer Pressekonferenz teilte Außenministerin Bockmist der versammelten Journaille mit, sie freue sich darauf heute den chinesischen Bundeskanzler Mao zu treffen, ihr Opa Winnie aus Stuttgart sei ein großer Bewunderer von ihm und habe ihr schon viel von Mao erzählt.
Als man ihr mitteilte, dass Mao bereits 1976 gestorben sei und der aktuelle chinesische Bundeskanzler Xi Jinping heiße, antwortete sie, da sei sie wohl vom wilden Kobold geritten worden, was aber auch egal sei, die Chinesen sähen ja doch alle gleich aus.
Später überreichte sie Xi Jinping einen Joint als Gastgeschenk, den Landwirtschaftsminister Özdemir ihr mitgegeben hatte.
Wo bleiben denn die Grenzkontrollen für ausländischen Atomstrom? Es ist doch stark zu befürchten, dass sich diese atomare Hochrisikotechnologie nun unkontroliert aus dem Ausland in unser deutsches Stromnetz einschleicht und bei uns alles verseucht, auch die Wärmepumpen-getriebene Fußbodenheizung. Der ausländische Atomstrom sit ja noch viel gefährlicher als der gute alte Atomstrom made in Germany. Wer will denn Krebs an den Füßen kriegen? Ich nicht!
Aber an sowas haben die Grünen natürlich gar nicht gedacht, weil sie ja überweigend im Bildungsnotstand aufgewachsen sind.
Fazit: Ich fordere eine Stromsperre für ausländischen Atomstrom, aber dalli! Und ein Verbot für inländischen Gas- und Kohlestrom sowieso, wegen dem CO2. Damit Deutschland sauber bleibt bzw. endlich wieder sauber wird, so wie zum Beispiel im Eozän.
Huck, ich habe gesprochen.
Vorab großen Dank an den mutigen Schnappschießer , der diesen obszönen Akt festgehalten hat .
Ich habe natürlich unverzüglich Anzeige wegen Mißbrauchs von Südfrüchten erstattet .
Schließen möchte ich mit einem auf diesen Fall zugeschnittenen Originalzitat eines unserer Dichterfürsten , von dem sogar unser orientalischer Landwirtschaftsmystiker schwärmt .
" Da werden Weiber zu Veganern und treiben mit Bananen Scherz . "
Deutschland schaltet TV&Radio ab +++ Aus Solidarität mit den Grünen und ihrem Abschalten der letzten drei Atomkraftwerke schalten ARD&ZDF heute ihr komplettes Programm ab +++ Jubel bei Millionen Bürgerinnen und Bürgern +++ Bundesweite Abschaltfeste vor den Sendeanstalten geplant +++ ZDF-Himmler in den einstweiligen Ruhestand auf den Seychelllen abgereist
Chat-Affäre bei der ZZ +++ "Ich lasse mir von niemandem sagen, was die ZZ zu schreiben hat", so der ZZ-Chef Zeller zum ZZ-CEO und Medienmogul Zeller +++ Beide treffen sich täglich und teilen Tisch und Bett +++ „Ich mache mir Sorgen, was ist da denn nur los, wo du arbeitest?“ – So hat Zellers Ehefrau an die ZZ gestern geschrieben. Solche und ähnliche Nachrichten hat Zeller bekommen. +++
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9. Oktober 2026
Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.
Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.
Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.
Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.