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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1828 


          Seite 2312          

Frangge
09.04.22
Seite 1223

 

Das Problem mit den Grünen ist die drastische Farbveränderung,die deren zügiges Verwelken mit sich bringt.

 

Frangge
09.04.22
Seite 1223

 

Der Begriff "gefundenes Fressen" ist eine Microaggression, die verboten wird, weil diese bei ricardaoiden Lebensforminninen den Kinnlade-runterfall-Reflex auslöst, der zur vermehrten Ausdünstung von intelligenzschädlichen Dummgasen führt.

 

Heim
09.04.22
Seite 1223

 

Wohnung - Sie hatten bisher keinen Präsenzunterricht? Die RSB sieht es Ihnen nach.

 

Punktum
09.04.22
Seite 1223

 

Ich ess ja am liebsten Rum Taube Nuss oder Krokus.

 

Wohnung
09.04.22
Seite 1223

 

+++ Versöhnungsrede mit Spannung erwartet. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij wird morgen im Betriebs-TV der Ritter-Sport-Gruppe eine Rede halten. Gut unterrichtete Kreise vermelden, das Selenskij sich zurückhalten wird. Er wird lediglich die Nato zum Einsatz taktischer Atombomben ermuntern. Desweiteren wird er an den Holocaust gemahnen, um güterzugweise Ritter-Sport-Schokolade zu erbetteln. +++

 

Saxe
09.04.22
Seite 1223

 

Selbstverständlich ist der Rücktritt der Dingsministerin kein gefundenes Fressen für die Opposition, sondern ein innerer Reichsparteitag.

 

Poeta nocturnus
09.04.22
Seite 1223

 

Die Impfkönigin.

"Och MENNO! Kommt die Impflich NIE?!"
schrie Klein-Kathrinchen zornesrot.
Der Vater nahm es flugs aufs Knie;
die Impflich kam, das Kind war tot.


Wie es wirklich war.

"Och MENNO! Ist die Impflich TOT?!"
schrie Klein-Kathrinchen zornesrot.
"Neinnein", versetzte der Papa,
"die kommt im Herbst und bleibt dann da."


Ein verhängnisvoller Positionswechsel.

Die Impflich saß auf Lauterbach,
des' Rute in ihr steckte.
Dann lag die Schlampe selber flach,
indem sie halt verreckte.

 

Kein Erzbischof
08.04.22
Seite 1223

 

ZZ-Ersatzbildredaktion will keine Aussage zu
Lauterbachs Ersatzbild treffen.
Was da drauf ist, weiß nur der Chef - und der ist
früh zu Bett, sagte die ZZ-Stallwache zu
aufgeregten Leserbriefschreibern, bei denen mal
wieder die Fantasie durchging.

 

Saxe
08.04.22
Seite 1223

 

Soll da bleiben im Bordell. als Edelhure mit Politologie-Zwischenprüfung.

 

Frangge
08.04.22
Seite 1223

 

Anallena Bareback im Borell in Brüssel mit Rüssel ge-Huntert worden. Die Biden können sich gut leiden.

 

          Seite 2312          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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