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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2305          

Influencter
17.04.22
Seite 1226

 

@Senior Infuencer: Trotz regelmäßiger ZZ-Lektüre bin ich offenbar immer noch viel zu naiv für diese intrigante Welt. Das YT-Video vom 17.4. und der Kommentar von Igor Nordwand wecken in mir gewisse Zweifel an den angeblichen Spielschulden:
"Spielschulden sind Ehrenschulden! Möglicherweise hat er ja mit Kindern gespielt?"

 

Der
17.04.22
Seite 1226

 

Wenn der Adolf gewusst hätte, welche Schwierigkeiten die russische Armee mit einem Dritte-Welt-Land wie der Ukraine hat, hätte er einfach bis 2022 mit seinem Angriff gewartet. Dann säßen wir jetzt nach ein paar Kesselschlachten gemütlich in Moskau und würden die Krimsektkorken knallen lassen. Scholz wäre nie über den Untersturmbannführer hinausgekommen und Lang hätte als Puffmutter im Lebensborn angeheuert. Aber ach, es hat nicht sollen sein.

 

Zentralrat der ZZ-Lesenden
17.04.22
Seite 1226

 

Die Welt titelt :"Scholz stellt eine Milliarde
Euro zur Verfügung - niemand weiß wofür".
Deshalb versuchen wir gerade, den Betrag auf
das ZZ-Spendenkonto zu transferieren - Aktion Osterei.
Frohe Ostern !

 

@ Grobkorn
17.04.22
Seite 1226

 

Tritt in die Eier ?
So entstehen Spielschulden !

 

Grobkorn
17.04.22
Seite 1226

 

Ich denke, also eiere ich:

Die Folge von einem Tritt in die Eier ist das Gegenteil von Auferstehung!

Frohe Ostern!

 

Eben beschlossen
16.04.22
Seite 1226

 

Ich les jetzt nur noch die ZZ -
alles andere ist grandioser Schrott
und notorisch niedrigfrequent.

 

Zutritt
16.04.22
Seite 1226

 

Ticker Ticker Ticker
+++ Antifa bestätigt Sloganänderung. Der Zentralrat der Hierland-Antifa (ZdHA) hat bestätigt, seinen Mitgliedern nicht mehr zu empfehlen, „Deutschland verrecke“ zu skandieren. Stattdessen lautet nunmehr die Empfehlung, „Deutschland, verrecke dich selbst“ zu skandieren. Der ZdHA dazu: „Das ist moderner, detailreicher und zielgerichteter. Außerdem passiert es ja sowieso“. +++

 

Grobkorn
16.04.22
Seite 1226

 

Allen, die sagen: "Die Pandemie beenden, das kann keiner!" hält Karl Lauterbach entgegen: "Was keiner kann, das kann ich auch!"

 

nicht originaler Besserwisser
16.04.22
Seite 1226

 

W-w-war keine A-Absicht.

 

original Besserwisser
16.04.22
Seite 1226

 

Bin nicht identisch mit dem Stammler vom 15.4. da unten.

 

          Seite 2305          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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