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zu Seite 1929 


          Seite 2303          

Sergeo Leone hat sich aus seinem Grabe erhoben und
28.04.23
Seite 1388

 

steht mit dem Märchenonkel in Verhandlungen über die Rechte für die Verfilmung einer wahren Begebenheit. Der Film soll "Once upon a time in the Bundestag" heißen. Es handelt sich um die Geschichte einer Gaunerbande(dargestellt von The Graichens), die durch Schutzgelderpressung (gespielt von The Finanzamt), Drogenhandel(im Görlitzpark),Prostitution(Bezahlt mit Beninbronzen) und Heizungsprohibition (von dem viesen amibüttel) handelt.

 

Sergeo Leone hat sich aus seinem Grabe erhoben und
28.04.23
Seite 1388

 

steht mit dem Märchenonkel in Verhandlungen über die Rechte für die Verfilmung einer wahren Begebenheit. Der Film soll "Once upon a time in the Bundestag" heißen. Es handelt sich um die Geschichte einer Gaunerbande(dargestellt von The Graichens), die durch Schutzgelderpressung (gespielt von The Finanzamt), Drogenhandel(im Görlitzpark),Prostitution(Bezahlt mit Beninbronzen) und Heizungsprohibition (von dem viesen amibüttel) handelt.

 

Olaf Schulz
28.04.23
Seite 1388

 

Tja, lieber Robert, da haste jetzt die Graichens an der Backe. Ich lach mich krumm. Ich wenigstens kann mich nicht mehr daran erinnern, wen ich cum ex damals in Hamburg eingestellt hatte.

So geht Politik!

 

Enthüller-Plattform
28.04.23
Seite 1388

 

Eilmeldung +++ Schlimmer Verdacht: Hat die Messerindustrie auch Staatssekretäre bei Bundesinnenministerin Phaeser platziert? +++ Habeck verlangt Prüfung

 

Heiko Maas
28.04.23
Seite 1388

 

Ja, in der Tat. Nur wegen der SPD-Barbie bin ich die Politik gegangen!

 

Bundesverband der Schnelldenker
28.04.23
Seite 1388

 

@"Es war keiner zu keiner Zeit gefährdet....": Yep, die Grünen machen immer 360-Grad-Wenden!

 

Grünspecht
28.04.23
Seite 1388

 

Der von uns allen geschätzte Chef des von ihm familiär geführten Wirtschaftsministeriums sollte unbedingt für seine Verdienste bei der Postenvergabe auch mit einem Nepotismus-Award ausgezeichnet werden. - Für Laudatio und Award-Übergabe bitte nur Günstlinge aus seinem Umfeld.

 

Barbie-Fan
28.04.23
Seite 1388

 

Ich will 'ne Öko-Barbie. Mit 100% Bio-Stroh im Kopf.

 

@Tagesschauder
28.04.23
Seite 1388

 

"...gebt uns Geld..."

 

Erfolgsmeldung Doppel+
28.04.23
Seite 1388

 

Sakia Esken mußte leider ohne SPD Parteibarbie aufwachsen ("war im Elternhaus nicht drin, aus bescheidenen Verhältnissen"), dennoch ist aus ihr eine aufrechte Kämpferin gegen den Verschißmus geworden.

 

          Seite 2303          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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