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zu Seite 1829 


          Seite 2294          

Armen
01.05.22
Seite 1232

 

Aus dem Ticker
+++ Durch den Angriffskrieg Russlands gerät die Energieversorgung in Deutschland unter Druck. Die Bundesregierung will deshalb mit einem Gesetz den Weg für den schnellen Bau von privaten Flüssiggas-Terminals (LNG-Terminals) frei machen. Ähnlich wie beim Zwang zu Solardächern bei Neubauten werden daher zukünftig auch LNG-Terminals bei jedem privaten Neubau vorgeschrieben. Zudem werden Hausbesitzer verpflichtet, auch ihren Altbestand an Wohnimmobilen bis Ende 2024 mit LNG-Terminals nachzurüsten. Wirtschaftsminister Habeck: „Bei unserer Energiepolitik müssen wir auch die Bürger mitnehmen. Es gelang mir daher, Schweineställe von der LNG-Pflicht auszunehmen“. +++

 

Generaloberst
01.05.22
Seite 1232

 

Reichsautobahn, bitte.
Dass die Reichsvogelmutter 'Hähnle' hieß, ist eine wunderbare Pointe.
Wer ist eigentlich heute Reichsvögelmutter?

 

Nur geträumt
01.05.22
Seite 1232

 

Am Tag der Arbeit gehe ich noch einen Schritt weiter: Hitler war ein Bunter: er hatte ja Eva Braun geheiratet. Und wenn er auf der Autobahn zur Feldherrnhalle gefahren wäre und ' ne Regenbogenfahne geschwenkt hätte, wäre die Geschichte womöglich anders ausgegangen.

 

Generalfeldmarschall
01.05.22
Seite 1232

 

Den Interessierten sei das Buch empfohlen: "How Green were the Nazis - Nature, Environment, and Nation in the Third Reich", Ohio University Press (Franz-Josef Brüggemeier, Mark Cioc, Thomas Zeller). Die Nazis haben auch die Windräder (hießen Reichskrafttürme) erfunden und der Nabu wurde unter der Reichsvogelmutter Lina Hähnle in den 1930er Jahren gegründet.

Ein wahrer Augenöffner in diesen Tagen.

 

Generaloberst
01.05.22
Seite 1232

 

Hitler war immerhin Vegetarier. Und Sozialist.
Also tiefgrün.
Nur das mit den Autobahnen hätte er lassen sollen...

 

General
01.05.22
Seite 1232

 

Jetzt wissen wir immerhin, warum Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler ihre Kriege verloren haben. Weil sie keine Grünen waren.

 

Aus aktuellem Anlaß
01.05.22
Seite 1232

 

Klarstellung des Bundespräsidenten
"Nach dem Krieg wird keiner auf Fischfilet verzichten müssen. Wie es mit der Sahne weitergeht, habe ich noch nicht entschieden. Dort sind rote Linien, auch in nicht unerheblichen Ausmaß vorstellbar; nicht für alle, möchte ich ergänzen."

 

@ Offenbarung
30.04.22
Seite 1232

 

Volle Strandhaubitzen ?
In der Bild steht, es sei Friedel Merz.

 

Offenbarung
30.04.22
Seite 1232

 

+++ Deutschland prüft, der Ukraine aus Bundeswehrbeständen mehrere tausend Strandhaubitzen zu überlassen. Bundesverteidigungsministerin Lambrecht: „Alle voll und damit sofort einsatzbereit, insofern man sie an der Front in die richtige Richtung schubst.“ +++

 

Sanktionen sofort
30.04.22
Seite 1232

 

Prof. Zeller soll Mandat als Aufsichtsrat der
Heinzelmann Saugblaser AG niederlegen.
Heinzelmann lieferte seit Beginn des Krieges
drei Saugblaser direkt in den Kreml.
Wir brauchen alles, womit wir uns neu aufblasen
können, sagte Marie-Agnes beim ZZ-Haubitzenfest
zu Opa Hoppenstedt.

 

          Seite 2294          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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