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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2286          

Jahr
09.05.22
Seite 1236

 

Generation Schamott

Fettbacke und U-Boot,
Ricarda und Omid.
Wie Dick und Doof,
aber verdrießlich.

 

Geiler Bock
09.05.22
Seite 1236

 

Ich sehe überall nur nackte Weiber.

 

Ihnen
09.05.22
Seite 1236

 

Così fan tutte

Bekommt ein Mann hoch keinen mehr,
betrübt ihn das nicht allzu sehr.
„Verkehr ade, ist drum nicht schade,
ich war ja vorher schon malde.
Drum werd ich nun SA-Mann -
der Lyrikbrigade.“

 

Frangge
09.05.22
Seite 1236

 

Also ich meine, es ist rückschwimmende rückenschwimmende Ente, die einen Hasen erlegt hat und nun mit der Beute auf dem Weg zu den kleinen Entchen in ihrem Nest ist.

 

Frangge
09.05.22
Seite 1236

 

Schlonz erklärt Waffenlieferungen:"Unsere Vorgänger von der 19-19 und die anderen Minderbemittelten haben in nur kurzer Zeit 26 Millionen geschafft. Und
was ist unsere Billanz?. Nix, nix und nochmal nix in den letzten 77Jahren. Und das,obgleich wir nicht weniger minderbemittelt sind.Daher habe ich in Absprache mit meinen Dienstherren aus dem Polygon beschlossen,nun endlich, wenigstens das entsprechende Werkzeug zu liefern.Vertrauen Sie mir, mein Großvater war einer der Besten eben dieser!" Hohl Hynkel!

 

Bildbetrachter
09.05.22
Seite 1236

 

Ich sehe gleichzeitig eine rückenschwimmende Ente und einen brustschwimmenden Hasen. Aber wo steckt die nackte Frau?
Was sagt das alles über meinen Charakter?

 

Lyrik-Brigade
09.05.22
Seite 1236

 

"... von der Geschicht:
Iss salz'ge Leberwürste nicht."

Herrgottsdonnerwetternochmal!

 

Hand
08.05.22
Seite 1236

 

Leberwurstlied, FSK 6

Verspeis´ ich salz´ge Leberwurst,
tritt regelmäßig ein der Durst.
Schick ich die Alte dann zum Bier,
zu löschen meine Not allhier,
und wackelt die dann hiero an,
mit einem warmen Bier sodann,
hau ich der Trulla blaue Augen,
wofür sie immerhin gut taugen.
Und die Moral von der Geschicht?
Salz´ge Leberwürste ess´ nie nicht.

 

Zeit
08.05.22
Seite 1235

 

Sollte Scholz tatsächlich im Innersten aus Leberwurst bestehen, so wäre das immerhin ein humaner Faktor an ihm. Hätte ich vorher nicht gedacht.

 

Großes Ferkel
08.05.22
Seite 1235

 

@Kleines Ferkel

Selbstverständlich gibt es formschöne Vulven und weniger formschöne.

Ich habe mich schon lange gefragt, wie man bei einem Date so ins Blaue hinein einwilligen kann, noch kurz bei ihr daheim einen Kaffee zu trinken, ohne sich vorher die Vulva zeigen zu lassen.

Aber die Menschen sind halt oberflächlich.

 

          Seite 2286          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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