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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1929 


          Seite 2285          

Es ist ja nicht so,
13.05.23
Seite 1394

 

daß Annalena und ihre Kumpanixen keinen Schulabschluß hätten. Nein,vielmehr ist es,daß nicht diese abschlossen, sondern die Schule aus blanker Notwehr mit denen abschloß. War halt nix zu machen. Und seien wir nur froh, daß die nicht auch noch beruflich tätig werden.

 

ZZ
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt Plauener Spitze nach Hof zurück.

 

SPIEGEL
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock lässt irakische Skulptur aus einem Berliner Museum in den Iran zurückgeben und wundert sich, dass ...

 

KICKER
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt spanische Schiffsplanken an die Bahamas zurück.

 

BILD
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt österreichische Raubkunstpostkarten an Tschechien zurück und wundert sich, dass sie dort verlustig gingen.

 

@ Frage
13.05.23
Seite 1394

 

Nur eine untergeordnete, erst ist nämlich nur
geistesverwandt !

 

Eieiei
13.05.23
Seite 1394

 

endlich begriffen … ja.

 

Frage
13.05.23
Seite 1394

 

am örtlichen SPD-Stammtisch:
Welche Rolle spielt denn eigentlich Scholz in der Regierung von Graichen-Habeck ?

 

EiEi
13.05.23
Seite 1394

 

Sind Prepper nicht jene, die dem Rat des Bundeskatastrophenamtes gefolgt sind und Vorräte angelegt haben für einen mit Sicherheit bevorstehenden länger andauernden Stromausfall?
Darf man daraus folgern, wer noch dem Rat irgendeiner Behörde im grünen Scheißeloch 'schland folgt, ist Nazi?

 

Der Prepper von Ratingen
13.05.23
Seite 1394

 

heißt Mynheer Preepperkorn und wohnte dort als Untermieter bei den Manns.

 

          Seite 2285          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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