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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2283          

@Punktum
17.05.22
Seite 1239

 

Latürnich, und freifett.

 

Punktum
17.05.22
Seite 1239

 

@ Neffe : Is die auch kentergerecht ?

 

Neffe
17.05.22
Seite 1239

 

Bundesleberwurst Scholz jetzt auch in Einfacher Sprache erhältlich.

 

Im- und Export BRD & Co. KG
17.05.22
Seite 1239

 

"Für immer" klingt arg nach den bekannten "1000 Jahren", und dann reicht es doch nur für 12. 2034 geht es also wieder aufwärts.

 

Neues
17.05.22
Seite 1239

 

vom Friedhof der CSU Generalsekretäre: Söder war vergangene Woche wieder da.Die ZZ hätte ihn fragen sollen, ob er vor Christi Himmelfahrt oder erst vor Pfingsten wieder aufkreutzt.

 

Gesellschaft
16.05.22
Seite 1239

 

Aus der Reihe: Was macht eigentlich...
Jensine Spahn?
Sie sitzt im Keller ihrer Millionenvilla, versteckt ihr Gesicht und zählt ihre Golddukaten.

 

Punktum
16.05.22
Seite 1239

 

Ich fahr ja nich eklektisch, da fehlt mir die
Weichreite.

 

Affäre
16.05.22
Seite 1239

 

n-tv.de:
„Die Besiedlung des Weltalls ist der Traum vieler Menschen. Doch es gibt zahlreiche Hürden, etwa den Nachschub von Nahrung. Eine mögliche Lösung: Ackerbau auf dem Mond. Forscher zeigen nun, dass Pflanzen durchaus in Mondboden gedeihen - allerdings mit Einschränkungen.“

Ackerbau auf dem Mond, ein Traum wird wahr. Jetzt kann man endlich da oben Rhabarber ziehen. Oder Ananas, je nach Bedarf, denn es gibt ja auf dem Mond Sonne satt. Jedenfalls auf der hellen Seite, und auf der dunklen Seite kann man Kartoffeln oder Rüben anbauen, die befinden sich sowieso unter der Erde und brauchen daher keine Sonne.

 

Sehr kluger Leser
16.05.22
Seite 1239

 

Den neuen Tellkamp heute sofort gekauft.
Ich danke den zahlreichen Leseempfehlungen der linken Einheitslumpenjournaille.

 

Lottemann und die Wähler
16.05.22
Seite 1239

 

Das sagt Lindner : Wir hätten uns gewünscht, daß
wir von diesem guten Regierungshandeln im größten
Bundesland profitiert hätten.
Das sagen die Wähler : Wir hätten uns gewünscht,
daß wir von diesem Regierungshandeln im größten
Bundesland profitiert hätten.

 

          Seite 2283          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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