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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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zu Seite 1829 


          Seite 2282          

Wort
18.05.22
Seite 1240

 

+++ Die UNO-Vollversammlung hat heute beschlossen, dass nach dem Ukrainekrieg Deutschland für alle Kriegsschäden in der Ukraine Reparationen leisten muss. Präsident Selenskyj: „Wer sonst?“ +++

 

Grobkorn
18.05.22
Seite 1240

 

"Örtlicher Typ will eine Nacht zusammen verbringen"

Hahaha, das hat der Zellerbernd von der Gruppe 'Geröll' geklaut, die sowieso seit langem mit Drogen und der AfD in Verbindung gebracht wird: Let's spend the night together, now I need you more than ever.

Und für die zahlenden Premiumleser geht es hinter der Bezahlschranke sogar mit extra Schweinkram weiter: Ich befriedige jede Niete von dir, und jetzt kenn ich deinen Willen: mich befriedigen!! (I'll satisfy your every need, and now I know you will satisfy me.)

P.S.: Vielleicht liegt's ja auch an der klaffenden Schere vom gender pay gap, dass manch einer nicht zahlen kann.

 

Echo
18.05.22
Seite 1240

 

12 Jahre lang hat Merkel Deutschland ruiniert.
Wer sollte es denn sonst machen.

 

Fritz
18.05.22
Seite 1240

 

So was kann eben nur Bernd Zeller: "Klimawohlstand"

 

Kenner
18.05.22
Seite 1240

 

Habeck: Sobald Indien und China auf ihre bis 2030 geplanten neuen Kohlekraftwerke verzichten, bestellen wir iranisches Gas und sanktionieren Saudi-Arabien, Qatar und die USA wegen ihrer Kriege und Menschenrechtsverletzungen. Baerbock: ...ja, ich war ja schon dort, das ist ja Völkerinnenrecht.

 

Sofachemiker
18.05.22
Seite 1239

 

Panzer aus Eisen?
"Bricht" (Drafi Deutscher)

 

Jahre
18.05.22
Seite 1240

 

+++ Wie erwartet, gab heute die FIFA bekannt, dass die Ukraine bereits heute die nächste Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen hat. Scholz: „Meinen Respekt!“ Kühnert: „Der Bessere hat gewonnen.“ Lindner: „Leistung lohnt wieder.“ Habeck: „Am Ende ist es nur Fußball“. Baerbock: „Da fehlt noch die Schach-WM“. Hoeneß: „So ist es immerhin viel preiswerter“. Söder: „Hoffentlich zeigen die Ukrainer bei der Siegerehrung nicht wieder Hitlergrüße, immer wieder peinlich.“ Faeser: „Das sind keine Hitlergrüße, sondern sie zeigen auf siegreiche ukrainische Flugzeuge am Himmel“. +++

 

Bild&Ton
18.05.22
Seite 1240

 

Am 3. Mai 2022 konnte Bundeskanzlerin der Herzen Merkel ihr 51. Thronjubiläum feiern +++ In direkter Nachfolge von Erich Honnecker, der am 3. Mai 1971 sein Amt antrat, konnte sie nunmehr für mehr als fünf Jahrzehnte ihr segensreiches Wirken über unser Land ausbreiten +++ In Berlin wurde wegen der aktuellen Kriegslage auf umfangreiche Feierlichkeiten verzichtet, Bundespräsident Steinmaier betonte in seinem Glückwunschtelegramm aber die Stetigkeit der Merkelschen Politik auf der Grundlage von Honnecker.

 

Das sollten Sie nicht übersehen
18.05.22
Seite 1240

 

Minister Habeck will Austauschprogramm für Öl-
und Gasheizungen.
Wie die örtliche Pfarrverweserin Marie-Louise Müller-Dingelmann im ZZ-Gemeindeboten schreibt, nahmen bei einem ersten Treffen 16 Öl- und 27 Gasheizungen teil. Die ungezwungene Begegnung,
die sie als ermutigendes Signal für die örtliche Ökumene wertete, werde bereits in Kürze in heiterer Runde fortgesetzt.

 

Sofageneral
17.05.22
Seite 1239

 

Rußland ist aufgrund der Nachschubmöglichkeiten nicht zu besiegen. Als ehemaliger Mittäter habe ich einmalige Insiderinformationen. Definierte und präzise Anweisungen zur Herstellung eines Panzers: "Sie gießen einen großen Block Eisen und anschließend feilen sie einen Panzer heraus." Das ist genial. Michelangelo hat prinzipiell nichts anderes gemacht.

 

          Seite 2282          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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