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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 2277          

Aufruf!
17.05.23
Seite 1396

 

Kauft Klubcola und Ostbrause bei Ossiladen! Und nur keine ami-Plörre mehr!

 

Patchworken?
17.05.23
Seite 1396

 

Ist das dann Remo-Graichen?

 

@Was ein Glück aber auf
17.05.23
Seite 1396

 

Die Welt verändern- Den Hahn abdrehen

Rufen Sie doch zum Boycott von West- Brausegetränken auf und fordern Sie zum Kauf von russischen auf.

 

Der Leutrataler
17.05.23
Seite 1396

 

Die Außenministernde tölpelt nach Saudi Arabien, um erneut zu belehren. Diesmal auf der deutschen Moral- Agenda des Brüskierens: "Frauenrechte".

Kennt ihr noch die bösen Aufnäher aus den 90ern?
"Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein"?
Kam schon jemand auf die Idee, die nun zeitgemäßen Gegenstücke zu produzieren?

 

Transformation Next Generation
17.05.23
Seite 1396

 

Netzwerken war gestern.
Heute ist Patchworken und deshalb sehen wir unsere Beziehungen nicht so eng und kariert.

 

Verständnis
17.05.23
Seite 1396

 

Wir waren immer für die Familienzusammenführung und sie gelingt umso mehr, wenn sie auch in der Wirtschaft ankommt.

 

Was ein Glück aber auch!
17.05.23
Seite 1396

 

Daß die Grünen hier überall Umweltzonen gegen Feinstaub eingerichtet haben. Da hat der Uranfeinstaub der nun aus der Ukruine von der britischen Uranmunition kommt hier überhaupt keine Chance. Ja, die Grünen wissen schon was sie tun.

 

Beschwörungstheoretiker
17.05.23
Seite 1396

 

+++ NEWS AM MITTWOCH - EILMELDUNG +++

Nachdem am Mitt­woch­vor­mit­tag Bundesvetternwirtschaftsminister Habeck seinen Staatssekretär Patrick Graichen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt hatte, schlug dieser nur kurze Zeit später zurück und versetzte seinerseits Robert Habeck in den vorzeitigen Ruhestand.
"Quid pro quo", kommentierte Graichen die Aktion. "Was will der Haneck auch machen, wenn ich alle meine Verwandten zum Streik aufrufe arbeitet doch im Ministerium keiner mehr. Alle Räder stehen still, wenn mein starker Arm es will."

Unklar ist, wie die Pattsituation aufgelöst werden kann. Aus dem Bundeskanzleramt kam der Vorschlag, Habeck und Graichen sollen gleichzeitig die Luft anhalten und wer als erster wieder Luft holen muss hat verloren und scheidet aus, was bei beiden Parteien aber auf keine Zustimmung stieß.
Möglicherweise müssen beide nun öffentlich ein Lied vortragen und eine internationale Jury bestimmt wer Letzter wird.

 

Ortsvereingespräch
17.05.23
Seite 1110

 

Also
Mein lieber Gerd,

der Graichen ist doch einer von Deinem Kaliber.
Er kann jetzt jemanden gebrauchen, der bei Deinem russischen Freund ein gutes Wort einlegt.

 

Frauenförderung
17.05.23
Seite 1396

 

Nach Rücktritt eines Vetters will der
Bundesfamilienminister verstärkt die Einstellung
von Cousinen fördern.
Die Rückgabe des Vetters an seine Familie
soll durch die Kulturstaatsministerin erfolgen.

 

          Seite 2277          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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