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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1849 


          Seite 224          

Deutsch
10.12.25
Seite 1799

 

Vielfalt? Eher Einfalt!

 

Auch
10.12.25
Seite 1799

 

Schmiersuff ist der schrecklichste.

 

Horror-Warn-Portraits
10.12.25
Seite 1799

 

werden jetzt in die Etablissements gehangen, damit jeder gleich sehen kann, wozu es führt, wenn man als Kind den ganzen Tag in der Jauchegrube steht und mit der braunen Suppe spielt.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
10.12.25
Seite 1799

 

Am heutigen 100. Verhandlungstag wird unser künftiger König erstmals eine Aussage vor dem Oberlandesgericht Frankfurt machen.
Wer weiterhin behauptet, er sei ein Rollatorputschist, schürt defätistische Zweifel.

 

Yeah
10.12.25
Seite 1799

 

Alle Zellerinnen und Zeller sind begeistert von der neuen Ausgabe 1799. (Huh, diese Zahl! Riecht sehr nach drohendem Mini-Jubiläum!)

Zum Thema "Vielfalt" habe ich übrigens eine Anekdote parat. Ich habe heute ein Werbe-Video der Polizei gesehen, in dem der Background-Sprecher reichlich schmierig zum Eintritt in den Polizeidienst aufforderte und die dortige Arbeit wie folgt beschrieb: "Mit Vielfalt für Sicherheit." Wow! Die Polizei lernt was vom ÖRR!

 

Neutralisator gleicht auch oben und unten aus
10.12.25
Seite 1799

 

Man sieht dann nicht mehr, ob Bilder verkehrt
herum gehängt wurden.
Wir machen unglaubliche Fortschritte, sagte
die Forschungsministerin der ZZ-Lokalredaktion
in Süderlügum, die allerdings nur einmal im
Monat von 16-18 Uhr besetzt ist - und das
erst wieder im Januar.

 

Danger
09.12.25
Seite 1798

 

Ich hatte einfach nicht gemerkt, dass mein Küchenboden schmierig war: Sturz, beide Unterarme gebrochen! Ja, so gefährlich ist so was. Sollte einigen Leuten zu denken geben.

 

Nachdenklich im Advent
09.12.25
Seite 1798

 

Ob die Nachbarin sich wohl noch mal wohlig vor dem Kamin räkeln wird in dieser Zeit des hoffnungsvollen Wartens aufs Christkind?

 

Warme Worte
09.12.25
Seite 1798

 

Während Jens gerne beim sensiblen Lars mal Druck von hinten machen würde fühlt sich Bärbel vernachlässigt. Sie werde eher ausgelacht anstatt dass jemand ihr mal richtig einen reinkoffert.
Fritzchen guckt derweil am liebsten durchs Schlüsselloch wenn Marietta und Robert eine Videoaufnahme vorbereiten. Alice öffnet der Julia immerhin was zum Zunge schnalzen aber Heide macht die Büchse nicht mehr auf. Zeit also für die Weihnachtspause.

 

Dabei stimmt's ja
09.12.25
Seite 1798

 

Michel Friedman IST der schmierigste Deutsche ever. Das ist doch nicht antisemitisch, das ist rein psychologisch. Wer soll denn noch schmieriger sein als Friedman? Na bitte!

 

          Seite 224          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. April 2026

Justizmodernisierung: Urteile werden «Im Namen der Zivilgesellschaft gefällt
Es ist ein längst überfälliger Schritt in Richtung Modernisierung des Rechtsstaates. «Die Formel, im Namen des Volkes zu urteilen, ist belastet und nicht mehr zeitgemäß», begründet die Justizministerin gegenüber der ZZ das klare Zeichen für die Demokratie.

Experten mit klarer Meinung: Darum wird der Mond überschätzt
Er gilt als bedeutendster Begleiter de Erde, manche Menschen sind sogar süchtig nach ihm, der Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten, in denen der Kult um den Mond ungebrochen scheint. Doch stimmt das überhaupt? «Kommt drauf an, was jetzt genau», meinen Experten zu dieser Frage. Fakt ist, der Mond ist so unbedeutend, dass seit den Siebzigern niemand mehr eine Mondlandung vorgetäuscht hat. Ein Flug um den Mond ist genauso sinnlos, aber weil der Mond eine hohe Bekanntheit genießt, lässt er sich für solche PR-Aktionen instrumentalisieren. Das bekannteste Zitat über den Mond stammt von der damaligen Bundeskanzlerin: «Nun ist er halt da.»

Ölkonzerne stellen Impfstoff her, um ihr Ansehen aufzupolieren
Hohe Benzinpreise werden den milliardenschweren Ölkonzernen angelastet, die mit ihnen Profit machen wollen. Um ihr Image vom Feindbild zum Wohltäter zu wandeln, betätigen sie sich als Pandemieentschleuniger und stellen Pflichtimpfstoff her. «Das kommt etwas unerwartet, aber die Verdienstorden sind für diese Jahr noch nicht ausgeschöpft», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes gegenüber der ZZ.

Die SPD darf sich nicht an eine Partei von Versagern ketten
Wenn die SPD sich darauf verlässt, von Friedrich Merz alles zu kriegen und von der CDU gestützt zu werden, könnte sie den entscheidenden strategischen Fehler begehen. Nichts deutet darauf hin, dass der Kanzler ausgerechnet diese Zusage einhält, eher erweist sich sein Versprechen auch nur als ein weiterer «Merz». Warum soll es der SPD besser gehen als dem Rest des Landes? Weil sie die SPD ist.

Frauen, die Lars Klingbeil getroffen haben, können nicht glauben, dass er auf ihren Aprilscherz hereingefallen ist
Frauen, mit denen Lars Klingbeil gesprochen hat, haben ihm erzählt, sie würden arbeiten, wenn das Ehegattensplitting nicht wäre. Die Frauen bestätigen gegenüber der ZZ diese Version, sind aber immer noch fassungslos, dass er ihnen das geglaubt hat. «Wir haben ihn in den April geschickt, das ist doch offensichtlich. Dachten wir jedenfalls.» So ihre Erklärung. Zu dem Scherz kam es, weil man über irgendwas ja reden muss. «Wir sind schließlich verheiratet», betonen sie.

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