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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1831 


          Seite 2234          

pro forma
26.07.22
Seite 1269

 

Erneut werden nach den jüngsten Gruppen-Orgien von Vergewaltigern, Messerstechern, Räubern, Brutalo-Schlägern, Automatensprengern usw. allerorts wieder polizeibekannte Personen gesucht, die aber den Täterschutz z. B. in Form von psychischen Auffälligkeiten, Mehrfachidentitäten oder auch die Obhut ihrer Großfamilien mit eigenem Rechtsraum beanspruchen können.
Suchen ... na ja, aber nicht wirklich, nur zur Beruhigung der Öffentlichkeit.

 

Cräschcode
26.07.22
Seite 1269

 

"Nein, Nein, Nein, Nein!
Wir müssen jetzt nicht alle Flaschen sammeln.Wer jedoch eine zweite Kugel Eis möchte, sollte mit diesem Wunsch perspektivisch frühestens im übernächsten Winter an die breite Öffentlichkeit gehen. Dann werden die Ergebnisse des Streßtests vorliegen."

 

V (lies: Das große Fau)
26.07.22
Seite 1269

 

Für China ist Deutschland das Große Vorbild in puncto Reparationszahlungen.

 

DaDaDa
26.07.22
Seite 1269

 

Im Wein ist Wahrheit,
Im Atom der Strom.
In die Z Pipeline
läßt P kein Gas rein.
Der Winter in Deutschland wird scheen,
jedenfalls anthropopo.

 

Mimose
26.07.22
Seite 1269

 

Das Satiricus I ist mir beim Lesen hochgekommen, kann aber seine berechtigte Frage nicht beantworten.

 

Brausekopf
25.07.22
Seite 1269

 

Letzte Dusche vor der Autobahn.

 

Punktum
25.07.22
Seite 1269

 

Meinen Negerieverbrauch amsele ich täglich.

 

@ Satiricus
25.07.22
Seite 1269

 

Da kommt nichts mehr.
Letzte Toilette war vor dem Ankleben.

 

Ministerpresident Crashman, The Länd
25.07.22
Seite 1269

 

Nein, nein, nein, nein!

Nein, nein, nein!

(25.7.22, zdf heute Journal)

 

Kaltduschender Stehpinkler mit keinem Kühlschrank
25.07.22
Seite 1269

 

Das "Z" ist ja schon verboten und nun auch das zweite "s" im Gassigehen.Querdenker können auch das erste "s" weglassen. Das führt zu einem vorteilhaften Produktwechsel. Das beim Gasigehen anfallende Gasi wird wie gehabt in Plastiktüten gefüllt und in den Gasibehälter eingeworfen. Von dort wird es wie üblich abgeholt und neuerdings an Uniper gespendet.

Der intellektuelle Klumpfuß wird das demnächst in seiner Gaspedalpalastrede, welche vorab schon als Kinderbuch erscheinen soll,verkünden.

 

          Seite 2234          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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