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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1922 


          Seite 2231          

Transformation Next Generation
17.05.23
Seite 1396

 

Netzwerken war gestern.
Heute ist Patchworken und deshalb sehen wir unsere Beziehungen nicht so eng und kariert.

 

Verständnis
17.05.23
Seite 1396

 

Wir waren immer für die Familienzusammenführung und sie gelingt umso mehr, wenn sie auch in der Wirtschaft ankommt.

 

Was ein Glück aber auch!
17.05.23
Seite 1396

 

Daß die Grünen hier überall Umweltzonen gegen Feinstaub eingerichtet haben. Da hat der Uranfeinstaub der nun aus der Ukruine von der britischen Uranmunition kommt hier überhaupt keine Chance. Ja, die Grünen wissen schon was sie tun.

 

Beschwörungstheoretiker
17.05.23
Seite 1396

 

+++ NEWS AM MITTWOCH - EILMELDUNG +++

Nachdem am Mitt­woch­vor­mit­tag Bundesvetternwirtschaftsminister Habeck seinen Staatssekretär Patrick Graichen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt hatte, schlug dieser nur kurze Zeit später zurück und versetzte seinerseits Robert Habeck in den vorzeitigen Ruhestand.
"Quid pro quo", kommentierte Graichen die Aktion. "Was will der Haneck auch machen, wenn ich alle meine Verwandten zum Streik aufrufe arbeitet doch im Ministerium keiner mehr. Alle Räder stehen still, wenn mein starker Arm es will."

Unklar ist, wie die Pattsituation aufgelöst werden kann. Aus dem Bundeskanzleramt kam der Vorschlag, Habeck und Graichen sollen gleichzeitig die Luft anhalten und wer als erster wieder Luft holen muss hat verloren und scheidet aus, was bei beiden Parteien aber auf keine Zustimmung stieß.
Möglicherweise müssen beide nun öffentlich ein Lied vortragen und eine internationale Jury bestimmt wer Letzter wird.

 

Ortsvereingespräch
17.05.23
Seite 1110

 

Also
Mein lieber Gerd,

der Graichen ist doch einer von Deinem Kaliber.
Er kann jetzt jemanden gebrauchen, der bei Deinem russischen Freund ein gutes Wort einlegt.

 

Frauenförderung
17.05.23
Seite 1396

 

Nach Rücktritt eines Vetters will der
Bundesfamilienminister verstärkt die Einstellung
von Cousinen fördern.
Die Rückgabe des Vetters an seine Familie
soll durch die Kulturstaatsministerin erfolgen.

 

Bundesanwaltschaft Karlsruhe
17.05.23
Seite 1396

 

Unveröffentlichte Pressemitteilung: wir freuen uns, dem Volke kundtun zu dürfen, dass wir uns nach langen Beratungen entschieden haben, dass Strafgesetzbuch korrekt zu interpretieren und ab heute die Klimakleber, die letzte Generation und Mithelfer generell als kriminelle Vereinigung und organisierte Kriminalisten anzuklagen. (Der Entwurf dieser Mitteilung wurde vom Kanzleramt nicht genehmigt; derjenige, der dies der ZZ Mediengruppe gesteckt hat, wird schärfstens verfolgt.

 

Wir sind, wer wir sind und bleiben
17.05.23
Seite 1396

 

"Im nächsten Grundsatzprogramm werden wir ganz konkret das Verbot jedweden Menschenopfers in Deutschland aufnehmen. Eventuell auch ein Verbot des christlichen Kults, da das systemische Menschenopfern schon im Alten Testament immer wieder aufflackert." Im Interview mit der ZZ "Lost and Found" redet der wichtigste Minister im Scholzchen Kabinett Klartext.

 

Experte
17.05.23
Seite 1396

 

Es wäre doch ein Versuch wert, ganz Deutschland einzumauern, vielleicht oben mit Photovoltaikanlagen, damit man sie nachts gut ausleuchten kann.

 

Also in Deutschlost
17.05.23
Seite 1396

 

Das die vorbereiteten Covid Konzentrationslager nicht umgesetzt wurden, erstaunt mich bis heute.

 

          Seite 2231          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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