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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1922 


          Seite 2230          

Reinhard Pantke
17.05.23
Seite 1396

 

War das nicht Frank Walter Steinwang?

 

Pippi (Grüne Jugend)
17.05.23
Seite 1396

 

ui ui da war ein u zuviel

 

Piuppi (Grüne Jugend)
17.05.23
Seite 1396

 

Dass unser Geno...äh Freund Graichen zurücktreten musste, daran sind nur die Nazis schuld.

 

Aufruf!
17.05.23
Seite 1396

 

Kauft Klubcola und Ostbrause bei Ossiladen! Und nur keine ami-Plörre mehr!

 

Patchworken?
17.05.23
Seite 1396

 

Ist das dann Remo-Graichen?

 

@Was ein Glück aber auf
17.05.23
Seite 1396

 

Die Welt verändern- Den Hahn abdrehen

Rufen Sie doch zum Boycott von West- Brausegetränken auf und fordern Sie zum Kauf von russischen auf.

 

Der Leutrataler
17.05.23
Seite 1396

 

Die Außenministernde tölpelt nach Saudi Arabien, um erneut zu belehren. Diesmal auf der deutschen Moral- Agenda des Brüskierens: "Frauenrechte".

Kennt ihr noch die bösen Aufnäher aus den 90ern?
"Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein"?
Kam schon jemand auf die Idee, die nun zeitgemäßen Gegenstücke zu produzieren?

 

Transformation Next Generation
17.05.23
Seite 1396

 

Netzwerken war gestern.
Heute ist Patchworken und deshalb sehen wir unsere Beziehungen nicht so eng und kariert.

 

Verständnis
17.05.23
Seite 1396

 

Wir waren immer für die Familienzusammenführung und sie gelingt umso mehr, wenn sie auch in der Wirtschaft ankommt.

 

Was ein Glück aber auch!
17.05.23
Seite 1396

 

Daß die Grünen hier überall Umweltzonen gegen Feinstaub eingerichtet haben. Da hat der Uranfeinstaub der nun aus der Ukruine von der britischen Uranmunition kommt hier überhaupt keine Chance. Ja, die Grünen wissen schon was sie tun.

 

          Seite 2230          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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