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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1831 


          Seite 2227          

Hochmotiviert aus D. Flüchtender
02.08.22
Seite 1272

 

Der Warmschweinegülleduscher sagt, daß der_die_das Energieende ein Meilenstein in Hinsicht auf totale Endsiege sein wird.

 

Hochmotiviert aus D. Flüchtender
02.08.22
Seite 1272

 

Diese Katja stellt wohl dauernd Asylanträge, sonst könnte sie die hochmotivierten Menschen nicht erleben. Dann ist das freilich kein Wunder, daß die hochmotivierten Menschen dysfunktionieren.Zumal die auch noch mit windows gefoltert werden.

 

Örtlicheer
02.08.22
Seite 1272

 

Man könnte es Zellerable Lähmung nennen.

 

Notabene
02.08.22
Seite 1272

 

Liest man eine Weile die ZZ, unterscheidet man
die Nachrichten anderer Medien nur noch nach
der Frage : Ist das zellerabel oder nicht.

 

Im Winter wird es kommen
01.08.22
Seite 1272

 

Die Ampel im Strickbetrieb (Waffelmuster).

 

Schwügeliger Einzeller
01.08.22
Seite 1272

 

Güügelt mal „nicht zeitgerechte Ansichten“, ich denke, sowas Neues wird in Deutschlands Richterstuben sicherlich grossen Anhang finden.

 

Fehlerfindemaus (DDR)
01.08.22
Seite 1272

 

Streck-Zimmermann befürwortet Strack-Betrieb der Ampel

 

Satiricus
01.08.22
Seite 1272

 

Herr Buschmann hat sich empört über das Symbolbild gezeigt. Es suggeriert, daß er aus dem Urwald oder aus der Südsee stammt. Sein Name rührt aber daher, daß ein Vorfahr im Busch lauerte und Postkutschen überfiel. Andere Poltiker haben schon vorsorglich eine Warnung an die ZZ geschickt und darauf hingewiesen, daß ihre Namen nichts mit ihrer heutigen Tätigkeit zu tun haben. Strack-Zimmermann gibt zwar zu, daß ihr Vorfahr so lausig gezimmert hat, daß die Dachstühle – strack-krack – eingestürzt sind, findet ihren Namen aber trotzdem großartig, Baerbock hat keine Erklärung, denn eine Kreuzung von Bär und Bock hat es trotz Dr. Frankenstein noch nicht gegeben; Habeck meint, daß sein Vorfahr beim Backen wohl immer gelacht hat (haha), Lauterbachs Vorfahr hat eine Mühle betrieben, in der das schon gemahlene Getreide nochmals gemahlen wurde, weswegen er (der Nachfahr) auch immer das gleiche von sich gibt, aber Scholz kann auf einen Vorfahren verweisen, der ebenfalls schon Bürgermeister (Schulze) war, er also eine ehrwürdige Tradition fortgesetzt hat.

 

Aus aktuellem Anlaß
01.08.22
Seite 1272

 

Heute in der ZZ-Kantine :
Streckrübeneintopf (nur für Betriebsangehörige).

 

Heiß
01.08.22
Seite 1272

 

Der Streckbetrieb wird die Koalition in jetzt noch nicht abzuschätzende Schwulitäten bringen.

 

          Seite 2227          




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23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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