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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1831 


          Seite 2222          

Feli Feos
05.08.22
Seite 1274

 

Danke! Ihr Humor beeinflusst meine Memes. Ich baue Memes, als Zeitungsartikel (zur Zeit die Climate-Change/Freude/kaltes Wasser/Gartenarbeit-Begründungen für Peri-/Myocarditis und Thrombosen) und entwickle Ihren Stil dabei. Schlimm, nein: Danke!
Bester Humor z.Z. (aber auch schon lange davor)
Grüße
Ein Fan

 

Volle Pulle
05.08.22
Seite 1274

 

Wüßte ich es nicht besser, sagte ich, "Altmaier hat die Orientierung verloren." Die Wahrheit ist: Der Saarländer läuft rund.

 

Das Schlimmste wäre
05.08.22
Seite 1274

 

Zeller ginge in Rente.
Wir sorgen dafür, daß er sich immer fühlt
wie 20, sagte eine zuverlässige Quelle aus
dem ZZ-Generalsekretariat.

 

Grobkorn
05.08.22
Seite 1274

 

Das konnte nicht länger verheimlicht werden:

Der vermeintlich chinesische Klavierspieler Lang Lang ist in Wahrheit Ricarda Lang im Streckbetrieb!

Demnächst soll eine Lang-Spielplatte erscheinen mit dem Layla-Hit:'Ehrlich hat den Längsten'

 

Die Bundesregierung teilt mit
05.08.22
Seite 1274

 

Eigentlich hätte sich der Kanzler einen Turban
gewünscht, aber als Feminist setzt er mit der
Turbine ein geschlechtergerechtes Zeichen.

 

@Rentenberatung
05.08.22
Seite 1274

 

z.B. Dienstwagen mit Massagesitz auf Gebührenzahlerkosten..

 

ZZ-Rentenberatung teilt mit
05.08.22
Seite 1274

 

Vier von fünf Deutschen wollen Rente mit
Schlesinger-Zutaten.

 

Bundesverband Grüner Mathematismus
05.08.22
Seite 1274

 

14% der Deutschen haben Grüne gewählt und geben an, sie fühlten sich wie 100%

 

Nach Zellers Rentenmodell
05.08.22
Seite 1274

 

70% der Deutschen geben an, sie fühlten sich
wie 90.

 

anamnesis
05.08.22
Seite 1274

 

Die einseitige Fokussierung auf Thermometer geht an der Zielführung vorbei, die menschengemacht ist. In den Wintermonaten muss der menschengemachte Luftdruck Thema bei den Öffentlichen werden, weil er vor kalten Häusern nicht anhält, sondern diese durchdringt bis ins kalte Bett. Barometer werden dann viel häufiger. Thermometer bleiben aber Sommerthema.

 

          Seite 2222          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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