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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1922 


          Seite 2220          

Öko-Freichrist
26.05.23
Seite 1400

 

Die Letzte Generation sollte als kriminelle Vereinigung eingestuft werden. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Beschwörungstheoretiker
26.05.23
Seite 1400

 

+++ NEWS AM FREITAG +++

"Anders als zunächst berechnet, ist die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal geschrumpft. Deutschland steckt laut Definition nun in einer Rezession. Grund dafür: die sparsamen Bürger", meldet der Bayrische Rundfunk.
Die ersten Berechnungen wurde von denselben Personen durchgeführt, die zuvor das Netz als Stromspeicher berechnet hatten.
Der BR-Faktenfuchs wurde kurz nach Veröffentlichung der Meldung wegen Tollwutverdacht eingeschläfert.

 

Was wir lesen dürfen
26.05.23
Seite 1400

 

Durch den Klimawandel verpassen arktische
Erdhörnchen ihre Paarung.
Dadurch fehlen in der Gruppe die Trauzeugen.

 

Wegetarierer (Landvermesser)
26.05.23
Seite 1400

 

Veganes Zebra schmeckt nicht, besonders die Streifen. Ich esse nur Fleisch von Tieren, die Gras essen.

 

Zellers Nachbarin auf dem Balkon
25.05.23
Seite 1400

 

Das ist gebäudescharf.

 

Tja
25.05.23
Seite 1399

 

Um den Rechtsstaat abzubilden, braucht man schon ein Archivbild.

 

Kruzitürk
25.05.23
Seite 1399

 

Gebäude mit ohne scharf…

 

Lichtenberg
25.05.23
Seite 1399

 

"Gebäudescharf" – ist das Plattdeutsch?

 

EiEi
25.05.23
Seite 1399

 

Trittihn vermutet jüdische Verschwörung
gegen Cl. Roth.

 

Lichtenberg
25.05.23
Seite 1399

 

Herr Zeller, Sie sind begnadet.

 

          Seite 2220          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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