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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1922 


          Seite 2218          

Airfield hugging
27.05.23
Seite 1400

 

Zum Wohle des Landes.
Schon mal an Festhaltetherapie gedacht ?

 

Neuer Trend
27.05.23
Seite 1400

 

"Airfield hugging": Immer mehr Politiker:innen wollen es am eigenen Leib erleben +++ Olaf Scholz ermuntert Nachahmer: "Traut euch!" +++ Katrin Göring-Eckart: "Und ich freue mich drauf" +++ Svenja Schulze: "Mich umarmt ja sonst keiner" +++ Ricarda Lang: "Es kommt auf die Armlänge an" +++ Henriette Reker: "Lieber zwei Armlängen" +++

 

Pippi (Grüne Jugend)
27.05.23
Seite 1400

 

Die Ringe des Saturn verschwinden - siehste, das ist der Klimawandel.

 

@Nur geträumt
27.05.23
Seite 1400

 

In der regionalen Küche sind die Kartoffelschützer auch als Kartoffelpuffer bekannt.

 

adnu
27.05.23
Seite 1400

 

Dass sie das Maul halten.

 

Nu
27.05.23
Seite 1400

 

Was wollen eigentlich diese Dafürsemiten von den Antisemiten?

 

Olaf S.
27.05.23
Seite 1400

 

Habs wieder vergessen, was war da nochmal auf dem Rollfeld passiert?

 

Für das
27.05.23
Seite 1400

 

lange Pfingstwochenende suche ich noch eine ungiftige Schwurblerin, die mit mir zusammen den Sternenhimmel erkunden möchte

 

Nur geträumt
27.05.23
Seite 1400

 

Kartoffelschützer verhinderten mit beherzten Eingreifen, daß ein örtlicher Typ den BK auf dem Rollfeld totschwurbeln konnte.

 

Statt Heizungshammer
27.05.23
Seite 1400

 

soll es in Bayern noch vor der parlamentarischen Sommerpause, von der ich mir wünschte, daß sie nie endete, ein Förderprogramm für Heizungsumarmer geben.

 

          Seite 2218          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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