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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1922 


          Seite 2217          

@Herr Ober
28.05.23
Seite 1400

 

Nur gegen Aufpreis.

 

Herr Ober!
28.05.23
Seite 1400

 

Kann ich die Goldhamsterhaxe mit Sauerkraut statt mit Brokkoli bekommen?

 

Fleischliebhaber @ alle
28.05.23
Seite 1400

 

Sollten wir nicht gemeinsam ein Gourmetlokal der gehobenen Minimalismusküche eröffnen? Ich arbeite gerade noch daran, wie man ein Reiskorn auf einer Zirkelspitze "al dente" hinbekommt. Serviert dann mit sautierten Schnakenhälsen auf Milbenhoden. Als Vorkosterin können wir ja dann zur Eröffnung medienwirksam unser "Ricardäle" einladen.

 

RührEi
28.05.23
Seite 1400

 

Ketchup ist rassistisch, jetzt gibts Mehlwurmsoße.

 

Herr Ober, die Rechnung!
28.05.23
Seite 1400

 

Ich hatte Spitzmausbries unter gedämpfter Erbse, dazu fünfmal Pommes mit Ketchup.

 

Erwin Esser
28.05.23
Seite 1400

 

Mein Jungmaulwurfsteak war okay, aber leider ganz durchgebraten. Erna sagt, bei der Größe geht's nicht "medium", und "english" schon gar nicht.

 

Nu adnu
28.05.23
Seite 1400

 

Also Hass und Hetze

 

Das Pfingstwunder
28.05.23
Seite 1400

 

Zeller sagt, die FDP hat was überlegt. Wow.

 

Fleischliebhaber
28.05.23
Seite 1400

 

Ich war gestern für Pfingsten noch beim Metzger. Verlangte 10g Rostbraten und 20g gespickten Rehrücken, weil wir beide, mein Weib und ich, so gerne Wild essen. Ich weiß nicht, warum mich dieses Arschloch so blöde angeglotzt hat.

 

@Old white man
27.05.23
Seite 1400

 

Your cartoon is darker

 

          Seite 2217          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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