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zu Seite 1831 


          Seite 2213          

Früher waren es Kornkreise
16.08.22
Seite 1278

 

Heute sind es Massagesessel.
Plötzlich sind sie da und keiner weiß,
wie sie gekommen sind.
Wir waren es nicht, funkte die ZZ-Filiale Sirius
ans ZZ-Zentralsekretariat.

 

Experte
15.08.22
Seite 1278

 

Diese SPD - Studie muß eine Auftragsfälschung sein, denn aufgrund unabhängiger Untersuchungen ist jeder dritte SPD - Anhänger genauso blöd wie die anderen zwei.

 

Mittrinker
15.08.22
Seite 1278

 

Habeck sieht langsam so aufgequollen aus wie Jelzin. Der Mann muß wirklich Sorgen haben.

 

Umfrage
15.08.22
Seite 1278

 

Was finden Sie besser - Lockdown oder Blackout?

 

Erklärung
15.08.22
Seite 1278

 

Vetternwirtschaft kann es so nicht mehr geben.
Es ist unser sehnlichster Wunsch, jetzt nach
vorne zu schauen. Ab sofort kann es nur um den
Aufbau einer funktionierenden Cousinenwirtschaft
gehen.

 

Nänze Fähser
15.08.22
Seite 1278

 

"A rechte Supp' ko em dömmschda Linka net schada!"

 

Karriereknickckck
15.08.22
Seite 1278

 

Gerne hätte ich mal vom ÖR in die Politik reingeschnuppert und gerne wäre ich mal Botschafter geworden.

 

Parteiberater ea.
15.08.22
Seite 1278

 

Um die aufmüpfige SPD-Basis und die Normalitätsleugner in den eigenen Reihen wieder auf Linie zu bringen, sollte die Parteiführung das Verabreichen von K.O.-Tropfen auch in den Ortsvereinen legalisieren.
Was unlängst auf dem SPD-Fraktionsfest möglich war, sollte man denen da ganz unten auch erlauben.

 

Klausi Schwab
15.08.22
Seite 1278

 

Versprochen. Für eure "Rezession des guten Gewissens" bekommt ihr das "Gute Ausgleichentlastungsgesetz" sozial eingegliedert. Damit es beim Hungern, nicht ohne zu frieren auch gerecht zugeht.

 

Karl-Adolf
15.08.22
Seite 1278

 

stellt vor: Der Maßnahmenkatalog für Montag bis Sonntag, kurz: Mo-bis-So.

Am heutigen Montag ist aus plandemischen Gründen folgendes verboten:
- Spazierengehen

Die Ansage für Dienstag gibt es im örtlichen Morgenradio.

 

          Seite 2213          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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