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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1922 


          Seite 2210          

Öko-Freichrist
02.06.23
Seite 1403

 

Die AfD liegt erstmals mit 18 % gleichauf mit der SPD. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Veganer
02.06.23
Seite 1403

 

Mit Spalte äh Sahne.

 

Kümmelspalter
02.06.23
Seite 1403

 

@Veganer: Mit oder ohne Sahne?

 

Aus der Sendereihe "Wer war was"
02.06.23
Seite 1403

 

Friedrich Merz war nie Angela Merkel.
Darauf wies ein CDU-Sprecher bei einem Besuch
der Geschlechtswechselmesse "Intergeschlechtra"
hin. Merz habe dafür nie die frisurellen
Voraussetzungen erfüllt. Auch habe er nie die
Unterstützung eines Familienclans gehabt,
sagte der CDU-Sprecher zu Onkel Dagobert Zeller.

 

Veganer
02.06.23
Seite 1403

 

Was bin ich eigentlich, wenn ich eine Veganerin vernasche?

 

Von Enttäuschung keine Spur
02.06.23
Seite 1403

 

Aufatmen und Optimus bei Merz

Im Lichte des aktuellen ARD Deutschlandstrends erklärt er im ZZ Pottkst:
"Immerhin bleibt noch der ganze Sommer, um uns ein neues Wahlvolk zu suchen und Säcke zu nähen für den Dummenfang im Herbst. Wir werden die dicksten Kartoffeln einbringen, weil nur wir die Bauern mit dem dafür notwendigen IQ in unseren Reihen haben.

 

Bildbetrachtung
02.06.23
Seite 1403

 

War sie auch mal Buschmann ?

 

Zentralrat der Enkel
02.06.23
Seite 1403

 

Wir protestieren energisch gegen die kulturelle Vereinnahmung der Hausbesuche durch die Linken.

 

Sagenhaft
02.06.23
Seite 1403

 

Ich weiß zwar nicht, wer dieser Walter Borjans ist, ich habe ihn aber sofort erkannt: ein Knautschgesicht, wie aus der Presse. Der Lügenpresse.

 

Masche auch hier
02.06.23
Seite 1403

 

Rechtzeitig vor der Hessen Wahl

Die esspeetee-Spitzenkandidatin hat den Kampf
angesagt

 

          Seite 2210          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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