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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1922 


          Seite 2202          

Schlagzeile
08.06.23
Seite 1405

 

Der für seine Verdienste um Europa mit dem Karlspreis ausgezeichnete Wolodymyr bestreitet Ukraine-Beteiligung am Pipeline-Anschlag.

 

Im Wandel der Zeit
08.06.23
Seite 1405

 

Wo früher noch Gezwitscher war,
nehm' heut' ich nur getwitt're wahr.

 

@Damals war das einfacher!
08.06.23
Seite 1405

 

Amsel,Drossel,Fink und Meise und die ganze Vogelscheiße?

 

Ansich ist sich die Ampel
08.06.23
Seite 1405

 

in bezug auf das Ziel einig,nur,daß sie nicht wissen, ob nun Nepotismus, Korruption oder Soziopathie der beste Weg dorthin wäre.

 

Balkonspanner
07.06.23
Seite 1405

 

Also Nachbars Mieze vögelt auch.

 

Grüne Idiotin (MdB)
07.06.23
Seite 1405

 

Nochmal in fortschrittlicher kleinschreibung:
sozialornithologie habe ich auch studiert. deshalb bin ich gut zu vögeln.

 

Schnarchzapfen
07.06.23
Seite 1405

 

Verziehen...

 

Vogelschar?
07.06.23
Seite 1405

 

Gruppenorgie am offenen Fenster? Wie pervers aber auch,hihi.

 

Nachbars Zaun-Zitat:
07.06.23
Seite 1405

 

Im Ranking um den bei öffentlichen Auftritten beliebtesten „Hau-ab!“-Politiker führt zwar noch der Vizekanzler, aber der Kanzler selbst ist ihm jetzt schon ganz dicht auf den Fersen.

 

gut getroffen
07.06.23
Seite 1405

 

Passend zurechtgefalteter Lappen wärmt seinen Hintern auf schwarzem Stein.

 

          Seite 2202          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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