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          Seite 2202          

Neuer Spielbergstreifen
22.02.23
Seite 1360

 

gedreht in Berlin: Der Spukpömpel

 

Grätschidee II
22.02.23
Seite 1360

 

Wäre die Vermieterin in Lörrach eine Privatgesellschaft, könnte man sie enteignen und das Problem schnell lösen.

 

Grätschidee
22.02.23
Seite 1360

 

Das Lörracher Beispiel sollte Schule machen in ganz BW, damit die Neuankommenden so schnell wie möglich gutes Hochdeutsch lernen.

 

Anti-Beauftragte für Alles
22.02.23
Seite 1360

 

"Der Untergang" läuft doch schon als Trailer*in.

 

ZZ-Filmspiegel
22.02.23
Seite 1360

 

Neuverfilmung von "Der Untergang" geplant. Um das weiße Stereotyp zu brechen, das Bruno Ganz mit seiner Rolle (scheinbar) geprägt hat, wird Adolf Hitler nun endlich von einem Neger verkörpert (vermutlich vom Örtlichen Neger, wie Gerüchte aus dem Görlitzer Park verlauten). Göbbels soll von einer Frau gemimt werden, Göring von Ricarda Lang. Für Himmler wird noch eine Fummeltrine gesucht. Reichsminister Habeck plant einen Cameo-Auftritt als Albert Speer. Vielfalt tut gut!

 

Grobkorn
22.02.23
Seite 1360

 

@Renate Kynast

Nach jahrelangem Blick auf die Partei stelle ich fest: Jeder zweite Grüne ist bekloppt.
Uups - ich wollte niemandes Gefühle verletzen! Ich entschuldige mich und nehme alles zurück: Jeder zweite Grüne ist nicht bekloppt.

 

Ferda A.
22.02.23
Seite 1360

 

Nein, die Behauptung, ein weißer Hai sei gefrässig, ist nicht rassistisch. Das Gegenteil der Unterstellung ist nicht der Fall.

 

Ticker
22.02.23
Seite 1360

 

+++ Ein Brief einer Wohnungsbaugesellschaft in Lörrach sorgt für Aufregung: 40 Mietern werden die Wohnungen gekündigt, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen. Der Unmut im Internet ist groß. Doch die Wohnungsbaugesellschaft kann beruhigen, denn nach ihren Worten sind nur Wähler der SPD, CDU, Grüne und Linke gekündigt worden. Der Sprecher der Wohnungsbaugesellschaft: „Nur der Abschaum muss gehen“. +++

 

News
22.02.23
Seite 1360

 

+++ Studie: Viele Jugendliche haben keine nennenswerten geschichtlichen Kenntnisse und verwechseln daher Adolf Hitler mit Angela Merkel, obwohl Angela Merkel nie Oberlippenbart trug. +++

 

Punktum
22.02.23
Seite 1360

 

Belarus is aber eine Tiktricktracktur.

 

          Seite 2202          




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3. August 2026

EU-Richtlinie für Neuzulassungen: Alle Autos müssen mit eigenem Poller ausgestattet sein
Sicherheit wird nicht nur großgeschrieben, sondern immer größer. Damit die Städte vom Aufstellen der Poller entlastet werden, müssen an allen neuen Wagen Poller angebracht sein, die automatisch im Bedarfsfall aktiviert werden. «Eine Richtlinie für die Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen ist in Arbeit», heißt es aus der Kommission.

In früheren Wahlkämpfen wurde zu oft mit der Ankündigung eines Wechsels gezündelt
Es gehörte zum Standardrepertoire von Wahlkämpfenden, einen Wechsel zu versprechen. Der augenzwinkernde Konsens bestand darin, dass es sich um eine Aufführung handelt, die den Wählern die Lust auf die Teilhabe am demokratischen Prozess geben sollte. Die Gefahr, die davon ausgeht, wollte niemand wahrhaben. Wer in einer Demokratie dem Wechsel das Wort redet, legt die Axt an die Lunte, die immer kürzer wird, bis das Pulverfass zum Überlaufen gebracht wird.

Kritik an ARD-Sommerinterview: Scheußliche Befragerin lässt Söder sympathisch erscheinen
Wie grässlich darf ein Interviewer sein, so dass die interviewte Person sich gar nicht mehr zu bemühen braucht, um im Vergleich doch recht passabel bis sympathisch für breite Bevölkerungsschichten zu wirken? Diese Frage wird so kompliziert formuliert, damit sie nicht eingängig herüberkommt und einen Flächenbrand an Meinungsäußerungen entfacht, der in der jetzigen Situation nur noch mehr die Stimmung aufheizen würde.

Nachbarin hat klare Haltung zur 5-Prozent-Hürde bei Wahlen
Wenn es um das nackte Überleben der Demokratie geht, ist jedes Mittel recht, ob das nun die Beibehaltung oder Abschaffung der Fünf-Prozent-Klausel ist. Diese klare Haltung bekundete die Nachbarin gegenüber der ZZ.

WDR mit Klarstellung: Empfehlung für Willkommens-Kalifat war kein Vorschlag
Der WDR sieht sich einer Welle von Grollbekundungen und Anfeindungsvokabular ausgesetzt wegen der viral gegangenen Verschwörungsvermutung, die oberste Redaktionsleitung hätte die Einrichtung eines Willkommens-Kalifats vorgeschlagen. «Das ist falsch und entbehrt vieler Grundlagen», heißt es aus der Hauptabteilung Information auf Anfrage der ZZ. Ob sich die Wogen glätten, bleibt abzuwarten.

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