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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1922 


          Seite 2199          

Polit-Barometer
09.06.23
Seite 1406

 

AfD jetzt auf 27 Prozent, SPD weiterhin auf 19 Prozent, FDP auf 0 Prozent – ausgelöscht!

 

Punktum
09.06.23
Seite 1406

 

Meine Babelirbeit hat das Thema :
Jetz hab ich keine Zeit.

 

EiEi
09.06.23
Seite 1406

 

Grüner Reichsparteitag in Nürnberg! Ausgerechnet.
Grüne Jugend und die steuerfinanzierten
SA-Schlägerhorden von der antifa sind auf dem Reichssportfeld angetreten. Es spricht zu ihnen Bundesbürovorsteher Steinmeier.
Thema: Vulvenmalen gestern und heute.
Links vom Führer: Bundeskanzler Scholz.

 

Freichristlicher Schamane
09.06.23
Seite 1406

 

Die AfD liegt jetzt mit 20 % vor der SPD mit 19 %. Zudem siegen die Konservativen im Juli in Spanien. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Muß noch dran gefeilt werden
09.06.23
Seite 1406

 

Mao feilt noch am Kretschmann...

 

Täter & Hohn GmbH
09.06.23
Seite 1406

 

Testament von Osama: https://youtu.be/Tup_b7JRxjA

 

Muß noch dran gefeilt werden
09.06.23
Seite 1406

 

Tja was KI so alles fertigbringt. Oder auch nicht.

 

Schon in Arbeit
09.06.23
Seite 1406

 

KI: Als nächstes äußert sich Stalin lobend über Habeck.
Der aber wollte lieber von Mao gelobt werden.

 

sinnfrei vor sich hinreimender
09.06.23
Seite 1406

 

... war zu Zeiten, als bin Laden noch auf der Fahndungsliste von Oberpfaffenhofen stand.

 

sinnfrei vor sich hinreimender
09.06.23
Seite 1406

 

Man möge mich mit nassen Handtüchern aus der Spalte jagen, wenn ich hier einen vor Jahren (selbstgedichteten) Reim vortanze:
"Osama bin Laden, ging freitags gerne baden.
Meist sah man ihn im c'Hallabad, drunten in Islamabad."

 

          Seite 2199          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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