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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1922 


          Seite 2189          

Geköppelt
15.06.23
Seite 1408

 

In Deutschland darf man sein Geschlecht frei auswählen, aber seine Heizung nicht.

 

Bill Goates
15.06.23
Seite 1408

 

Bei meiner nächsten Chinareise treffe ich mich auch mit Xi Jinping.

 

Sentenz zum Tage
15.06.23
Seite 1408

 

Die Row-Zero-Nuttchen sind die Young Global Leaders von morgen.

 

Punktum
15.06.23
Seite 1408

 

In 8 Kilogramm nahm ich 20 Tage ab.

 

Arztpraxen entlastet
15.06.23
Seite 1408

 

Scholz will deutscher Bevölkerung ohne Abstriche
Schutz gewähren.

 

Nur der Lindemann,
15.06.23
Seite 1408

 

der nicht!

 

Gutes Heizstriemgesetz!
15.06.23
Seite 1408

 

Bald wird jeder vielfältig, demokratisch, divers und sonstwie gesonnene Eunuch ein bedingungsloses Fernwärmekontingent aus hunderttausenden Kilometern entfernten Ländern, in denen gute Fachkraftkobolde für lau schuften,erhalten.

 

Schlaflos
15.06.23
Seite 1408

 

Es war so ein schöner Morgen heute. Aber dann mußtet ihr wieder mit Rammstein anfangen.

 

Putin am 12.6.2023 auf einer Pressekonferenz im Kreml:
15.06.23
Seite 1408

 

"Bradley- und Leopard-Panzer brennen wunderbar, wie wir schon vermutet haben.“

Diese steten Niederlagen gegen Russland werden wirklich langweilig. Können wir nicht mal Krieg mit statt gegen die Russen führen? Bin sicher, dass die uns dafür ein schönes Stück Ukraine geben würden, oder ein Stück von Polen, das wäre territorial wohl praktischer.

 

Kleinanzeige
15.06.23
Seite 1408

 

Heizhammer, 12 kg, wenig gebraucht, VHB € 20,-

 

          Seite 2189          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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