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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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zu Seite 1922 


          Seite 2188          

Ei
16.06.23
Seite 1409

 

"Gott ist queer".
Das kann keine Satire mehr toppen, also überbieten.

 

Ach, der Olaf
16.06.23
Seite 1409

 

Posiert für Symbolbilder.
Macht er mal etwas Sinnvolles.

 

Ist doch wahr
16.06.23
Seite 1408

 

Wir hungern, frieren, geh'n in Lumpen
für Robert Heizbecks Wärmepumpen.

 

Heute Journal
15.06.23
Seite 1409

 

+++ Im Zuge ihrer Gegenoffensive haben die ukrainischen Truppen eigenen Angaben zufolge bislang sieben Häuser aus russischer Besatzung befreit. Außerdem wurde nach hartem Kampf bei einem achten Haus eine Toilette auf halber Treppe (zwischen 1. und 2. Stock) freigekämpft. +++

 

Sicherheitsberaterin
15.06.23
Seite 1408

 

Eilmeldung +++ Nationale Sicherheitsstrategie empfiehlt den schnellstmöglichen Grünen-Ausstieg +++ "Damit erfahren wir einen höchstmöglichen Zugewinn an Sicherheit", so die Bundessicherheitsnadel-Expertin Annalena Bockbier am Abend zur ZZInternationalPolicy

 

Wie bekomme ich die Maden von der Tonne?
15.06.23
Seite 1408

 

Nu, ich schleck' sie einfach weg.

 

Das wäre schön
15.06.23
Seite 1408

 

Würden Transfrauen sich verschleiern, hätte ich kein Problem mit ihnen. Aber das tun sie ja nie.

 

Allerdings
15.06.23
Seite 1408

 

Wer seit 30 Jahren dasselbe Geschlecht hat,
für den kommt 2024 eine Geschlechtswechselpflicht.
Außerdem muß er sich therapeutisch beraten
lassen, denn fehlende Geschlechtswechsel könnten
auf eine problematische Psyche hinweisen.

 

Ähra
15.06.23
Seite 1408

 

Das Bärböck erklärt Sichert im 21. Ährhundert …

 

Geköppelt
15.06.23
Seite 1408

 

In Deutschland darf man sein Geschlecht frei auswählen, aber seine Heizung nicht.

 

          Seite 2188          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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