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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1822 


          Seite 2180          

Projektmannager
12.08.22
Seite 1277

 

Ich muss bezüglich des Holo-Projekts anmerken, dass jemand den Projektauftrag gefälscht haben muss. Nichts gegen die großartige Ex-Intentandin, aber ein Projekt ist per Definition immer befristet.

 

Generalstaatsanwältin Berlin
11.08.22
Seite 1276

 

Hm, war lecker, das Essen neulich bei Patricia.
So, jetzt will ich mal ein bisschen ermitteln gegen Frau Schlesinger...

 

Trotz alledem
11.08.22
Seite 1276

 

Auch wenn die Herrschaften da oben allesamt letztlich nur ein Furz in der Weltgeschichte sind - wenn auch ein sehr übelriechender -, die Geschichte wird dereinst über sie urteilen. Dieses Urteil wird nicht gut ausfallen; und dagegen sind sie machtlos!

"Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt
wie sau'r er sich stellt
tut er uns doch nicht;
das macht, er ist gericht':
ein Wörtlein kann ihn fällen."
Luther

 

RBB-Mitarbeiter fassungslos
11.08.22
Seite 1276

 

Wir wußten ja gar nicht, daß sie ein Büro hat.

 

Moralapostel
10.08.22
Seite 1276

 

Wobei ich als betroffener Krüppel selber sagen muß, daß die besten Krüppel-Witze von denen selber kommt...

 

Moralapostel
10.08.22
Seite 1276

 

Über Behinderte und Politiker sollte man keine Witze machen.

 

OttoOtto
10.08.22
Seite 1276

 

RBB gibt Büro der Intendantin an Gebührenzahler zurück

Meine Frage an die gut unterrichteten Kreise der ZZ lautet: Wird auch die Raubkunst zurückgegeben?

 

... mal ins Unreine gesprochen ...
10.08.22
Seite 1276

 

Da Olaf lt. Medienberichten aktuell so sehr mit Skandalen, Erinnerungslücken und Entsorgung von Papieren beschäftigt ist, könnte doch der erfahrene Gerhard einstweilen die Geschäfte weiterführen.
Schließlich bestätigt das Untersuchungsergebnis -he's clean-, dass dessen Kontakte zu Wladimir nicht gegen die Parteiordnung verstoßen.

 

Da schweigt des Sängers Höflichkeit
10.08.22
Seite 1276

 

Der Lauterbach ist ein Faschist.
Ihr wisst vielleicht nicht, was das ist?
Ein Faschist, das ist ein Mann,
der Menschen knechtet, sie entrechtet,
der sie nach gut und schlecht berechnet,
der sich aufführt wie SATAN!

 

Satiricus
10.08.22
Seite 1276

 

Ist die Zeller-Zeitung noch eine Satire-Zeitung? Die Meldungen auf Seite 1276 sind ja allesamt wahr! (Oder sie werden es in kürzester Kürze.)

 

          Seite 2180          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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