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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 2179          

Dem Körner sein Neffe
12.08.22
Seite 1277

 

Wieso geht Tränen nicht? Es geht eine Träne auf Reisen. Jetzt staunt das @Kismet, wa?

 

Kismet
12.08.22
Seite 1277

 

@Schicksal: "Tränen" - geht nicht, ist Salzwasser.

 

Grünbolschewikisch
12.08.22
Seite 1277

 

Die Deutschen Nationen müssen wieder lernen, beim Einkauf vor den leeren Regalen in Reihe anzustehen.

 

Schicksal
12.08.22
Seite 1277

 

Die Tränen der anständigen Restdeutschen könnten den Pegelstand des Rheins ganz einfach und unkompliziert in die Höhe treiben. Der Erfolg stellte sich noch schneller ein, wenn ein Uhu auf einem Felsen säße und vor sich hin sabberte.

 

Ärzteverbände besorgt
12.08.22
Seite 1277

 

Zunehmend schwere Schulterverletzungen
durch unterhakende Sozialdemokraten.
Lauterbach will Impfstoff entwickeln.
STIKO warnt : Vulnerabel sind alle.
Nicht jeder kann den Anspruch erheben,
die Solidarleistungen der Bundesregierung
zu überleben, sagte Christian Lindner dem
ZZ-Survival-Team.

 

Stasi des Landes Brandenburg
12.08.22
Seite 1277

 

Wir haben die Herren und Damen "Wutwinter", "Väterchen Frost" und "Knecht Ruprecht" schon im Visier. Knüppel frei!

 

Verband Deutscher Oligarchen
12.08.22
Seite 1277

 

Wenn die Schlesinger quatscht, fliegt sie raus.

 

Patrick
12.08.22
Seite 1277

 

Wir haben Messer noch und nöcher.

 

Schlesinger war bescheiden
12.08.22
Seite 1277

 

Focus berichtet, daß die Technik-Direktorin des
BR zwei Fahrer und zwei Dienstlimousinen hat,
auch für private Fahrten.
ZZ-Ceo Zeller hat allerdings 30 Fahrer bei 30 Limousinen und ist stets in einer Kolonne
unterwegs.
Wir schützen ihn so vor überschwänglichen Fans,
die dann nicht wissen, in welchem Fahrzeug er
sitzt, sagte die ZZ-Verwaltungsdirektorin zu
Ingo Peperoni.

 

Gabel und Löffel
12.08.22
Seite 1277

 

Wir sind Transmesser. Auch mit uns kann jetzt gemessert werden.

"Afghane (14 1/2) löffelt Nigerianer (99)."

Demnächst in Ihrem Käseblatt.

 

          Seite 2179          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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