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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1922 


          Seite 2177          

EiEi
22.06.23
Seite 1411

 

<> hat Deutschland, nunmehr Queeristan, zerstört wie nur ein Kanzler vor ihr, aber der war Reichskanzler.
Dafür bekommt sie nun einen Orden nach dem anderen.

 

O Pater
22.06.23
Seite 1411

 

Ihr vergast das Bundesparteienfunktionärsgericht??
Nana!

 

Verdacht
22.06.23
Seite 1411

 

Das mit dem Tauchboot, das war doch bestimmt der Wladimir.

 

Aber Pater!
22.06.23
Seite 1411

 

Ihr vergaßt das Bundesverfassungsschutzgericht. Ohne dessen Mitwirkung würde die braune Gefahr obsiegen!

 

Pater Thomas Haltungszwang
22.06.23
Seite 1411

 

Denn höret, o Brüder und Schwestern: Nicht allein der Verfassungsschutz ist dafür zuständig, die braune Gefahr zu bannen. Er vermag dies vielmehr nur mit Hilfe der Ampel, die da grün leuchtet in Ewigkeit, Amen.

 

?
21.06.23
Seite 1411

 

Transformer.

 

?
21.06.23
Seite 1411

 

Vor lauter Geschlechtervielfalt weiß ich bald nicht mehr, ob ich Männlein oder Weiblein bin.

 

Er ist wieder da:
21.06.23
Seite 1411

 

Der Stromneger II. Allerdings, was braucht es ihn, der Geräte mit piezoelektrischem Strom beliefert, wenn dem Stromneger I seine Geräte den gar nicht brauchen, gar selbst noch Strom abgeben. Ein Dilemma.

 

Fachkraft Eder
21.06.23
Seite 1411

 

Es muss a Nege ge'm! Aber es wern hoid oiwai mehra!

 

Sehr traurig und ich
21.06.23
Seite 1411

 

Erschreckend dass der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an einen islamophoben Möchtegern-Schriftsteller verliehen wird und nicht an den bekannten Buchautor, seine Exzellenz Herrn Wirtschaftsminister Robert Habek!

 

          Seite 2177          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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